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Hessen

Hessen zahlt für Corona-Tests in Kitas

  • Pitt v. Bebenburg
    VonPitt v. Bebenburg
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Das Land Hessen trägt die Hälfte der Kosten für Corona-Tests in Kitas und rechnet mit Ausgaben bis zu 16 Millionen Euro. Doch bei weitem nicht alle Kinder nutzen das Angebot

Kinder in hessischen Kitas sollen nach Ende der Herbstferien weiterhin auf Corona getestet werden können. Dafür will das Land Hessen sorgen, indem es den Kommunen die Tests auch künftig zur Hälfte bezahlt.

Die Regelung sei bis zum Ende des Schulhalbjahrs im Februar 2022 verlängert worden, teilte Finanzstaatssekretär Martin Worms am Donnerstag mit. Dafür stünden bis zu 16 Millionen Euro aus Landesmitteln bereit.

Nicht alle Städte und Gemeinden nutzen die Offerte des Landes in vollem Umfang. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe. So machten in Offenbach weniger als 20 Prozent der Kitakinder von dem freiwilligen Angebot Gebrauch. Zudem sorgten falsche positive Tests für Ärger. Die Landesregierung wirbt jedoch für eine Fortsetzung. „Die regelmäßigen Tests von Kindern in Kitas und Tagespflegestellen können das direkte und indirekte Infektionsrisiko in den Betreuungseinrichtungen verringern und damit die Verbreitung des Virus weiter eindämmen“, warb Staatssekretär Worms. Die Tests seien wichtig, weil die kleinen Kinder noch nicht geimpft werden könnten, aber unbesorgt mit Gleichaltrigen spielen können sollten.

Das Ministerium hatte sich nach eigenen Angaben mit den kommunalen Spitzenverbänden über die Aufteilung der Kosten verständigt. Aus seiner Übersicht geht hervor, dass Frankfurt mit knapp zwei Millionen Euro den größten Anteil aus dem Programm abrufen kann. Der Landkreis Offenbach folgt mit mehr als 900 000 Euro vor dem Main-Kinzig-Kreis (825 000 Euro) und der Stadt Wiesbaden(gut 700 000 Euro).

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