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Unesco

Hessen will Bundesgeld für Welterbestätten

Der Unterhalt der Unesco-Welterbestätten ist nicht ganz billig - Hessen hofft nun auf Bundeshilfe für seine kulturellen Schätze.

Wiesbaden. Hessen hat dem Bund vier Welterbe-Stätten zur finanziellen Förderung vorgeschlagen. Dazu zählen das Hilchenhaus in Lorch am Rhein, das Kloster Lorsch, die Grube Messel und das Römerkastell Saalburg, wie die Landesregierung am Dienstag mitteilte.

Das Bundesbauministerium vergibt insgesamt 150 Millionen Euro zur Sanierung von Stätten, die von der UN-Kulturorganisation UNESCO als Welterbe anerkannt sind. Die vier genannten Stätten will das Land auch selbst fördern. Besonders wichtig sei der Wiederaufbau des Hilchenhauses, sagte Wirtschaftsminister Dieter Posch (FDP).

Nach einem gescheiterten Umbau zum Hotel ist das Lorcher Hilchenhaus, das als bedeutendster Renaissance-Bau im Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal gilt, nur noch eine Bauruine.(lhe)

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