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Fahrzeuge stehen im Stau (Symbolfoto).

Verkehr

Autobahngegner werden aktiv

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Das Aktionsbündnis unmenschliche Autobahn demonstriert erneut gegen den Ausbau der Autobahnen im Frankfurter Osten.

Das Aktionsbündnis unmenschliche Autobahn (AUA) demonstriert am Samstag, 6. Mai, gegen das Autobahndreieck Erlenbruch und den Ausbau der Autobahnen im Frankfurter Osten. Nach einer Kundgebung um 12 Uhr auf dem Platz der Lärmschutzgalerie Seckbach ziehen die Teilnehmer zum Bornheimer Markt. Nach einem Zwischenruf geht es weiter zur Baustelle des Autobahndreiecks Erlenbruch mit Abschlussrede an der Ecke Am Erlenbruch / Schäfflestraße gegen 14.30 Uhr.

„Es geht darum, die betroffene Bevölkerung wachzurütteln und über die tatsächlichen Autobahnplanungen und deren Auswirkungen zu informieren“, sagt Bündnissprecher Friedhelm Ardelt-Theck. Betroffen seien Anwohner in Preungesheim, Nordend, Seckbach, Bornheim, Riederwald, Fechenheim und Bergen-Enkheim.

Das Bündnis fordert unter anderem, die Arbeiten am Autobahndreieck einzustellen, bis neue Planfeststellungsbeschlüsse vorliegen sowie neue Prognosen für den Verkehr. Die Landesbehörde Hessen Mobil hatte angekündigt, eine neue Verkehrsuntersuchung vor den Sommerferien in einer Bürgerveranstaltung präsentieren zu wollen. Für einen Baustopp gebe es allerdings keine rechtliche Notwendigkeit, betont Hessen Mobil.

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