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Gute Nachricht

  • Jutta Rippegather
    vonJutta Rippegather
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Endlich wurde eine faire Vergabe der Impftermine in Hessen umgesetzt.Leider kommt das reichlich spät.

Was für eine Überraschung: Schon am 5. März geht es in Hessen los mit der Impfung der zweiten Priorisierungsgruppe. Die absolute Knappheit sei vorbei, sagt Sozialminister Kai Klose. Das Personal in den Arztpraxen darf schon am nächsten Wochenende die Ärmel hoch krempeln. Das sind wirklich tolle Nachrichten.

Noch größer wird die Freude dadurch, dass das Innenministerium endlich die notwendigen Korrekturen beim Anmeldeverfahren vorgenommen hat. Sie beenden das unwürdige Windhundrennen verzweifelter alter Menschen um einen Termin. „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“, war gestern. Jetzt erfolgt die Vergabe nach Alter, bei den Kranken nach dem Zufallsprinzip. Das ist fairer, schont die Nerven sämtlicher Beteiligten. Und kommt leider reichlich spät.

In Hessen geht es voran mit dem Impfen. Es gibt mehr Serum als erwartet und die Hälfte der Lieferungen wird nicht mehr automatisch zurückgelegt. 1,5 Millionen potenzielle Berechtigte sind aufgerufen, sich spritzen zu lassen. Das stimmt optimistisch. Vor wenigen Wochen noch hätte kein Mensch mit einem solchen Fortschritt gerechnet.

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