Wasserkuppe

Gleitschirmflieger an der Wasserkuppe abgestürzt

Zwei Männer stürzen aus unterschiedlichen Gründen ab, ziehen sich aber nur leichte Verletzungen zu.

An der Wasserkuppe in der Rhön sind zwei Gleitschirmflieger abgestürzt. Wie die Polizei mitteilte, war einer der beiden zunächst im Bereich des sogenannten Pferdskopfs unter der Wasserkuppe abgestürzt. Dass der 63-Jährige gegen eine Felswand geflogen sei, bestätigte sich nach Angaben eines Polizeisprechers vom Donnerstag nicht. Die Leinen des Schirms hätten sich beim Starten derart verdreht, dass der Mann bei dem Vorfall vom Mittwoch aus geringer Höhe auf eine Wiese stürzte. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu.

Ein weiterer Gleitschirmflieger stürzte nahe der Radarkuppel Radom ab. Der 45 Jahre alte Mann musste der Polizei zufolge in etwa 2000 Metern Höhe seinen Rettungsschirm werfen, weil der Hauptschirm eingeklappt war. Der Mann verletzte sich einem Polizeisprecher leicht am Rücken, als er mit dem nicht mehr lenkbaren Rettungsschirm auf dem Boden aufschlug.

Rettungsdienste waren vor Ort, um beide zu versorgen. Sie seien mit zwei Rettungshubschraubern ins Krankenhaus geflogen worden, sagte der Sprecher. (dpa)

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