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Wilke 

Gemeinde will Firmengelände kaufen

Der Erwerb aus der Insolvenzmasse des Unternehmens, das durch einen Wurst-Skandal Schlagzeilen machte, soll um den Jahreswechsel über die Bühne gehen. 

Mehr als ein Jahr nach der Schließung des Wurstherstellers Wilke und dem Skandal um mit Keimen verunreinigten Produkten will die nordhessische Gemeinde Twistetal das Firmengelände kaufen. Das habe die Gemeindevertretung beschlossen, berichtete Bürgermeister Stefan Dittmann (FDP) am Mittwoch.

Der Erwerb aus der Insolvenzmasse des Unternehmens solle um den Jahreswechsel über die Bühne gehen. Es gehe um einen Kaufpreis von 530 000 Euro. Was aus der Liegenschaft wird, ist dem Rathauschef zufolge noch unklar. Derzeit werde eine Machbarkeitsstudie erstellt. Zuvor hatte der Sender Hit Radio FFH berichtet.

Am 2. Oktober 2019 war der Lebensmittelskandal rund um die Wilke Waldecker Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co. KG in Twistetal (Kreis Waldeck-Frankenberg) bekannt geworden. In Wilke-Wurst waren Listerien-Keime nachgewiesen worden. Die Keime können bei geschwächtem Immunsystem lebensgefährlich sein. Gesundheitsbehörden meldeten 37 Krankheitsfälle, die mit Wilke-Produkten in Verbindung gebracht wurden, darunter drei Todesfälle. (dpa)

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