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Die P-51D Mustang aus dem Jahr 1944 zählt zu den Attraktionen der Flugshow.

Flugplatzkerb

Oldtimer gehen in die Luft

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In den Himmel gucken, heißt es vom heutigen Freitag, 7. Juni, an bis Sonntag in Gelnhausen.

Der Aero-Club Gelnhausen veranstaltet seine Flugplatzkerb mit einer Air-Show, die für manchen Fan der fliegenden Kisten am heutigen Nachmittag ab 15 Uhr mit dem sogenannten Fly-In beginnt, wenn die Maschinen auf dem Flugplatz westlich von Gelnhausen einschweben.

Unter den fliegenden Sehenswürdigkeiten befinden sich etwa Hawker Hurricane, Pilatus und die zwölf Tonnen schwere Catalina, die lange Jahre als Militär- und dann als Löschflugzeug im Dienst war. Am Freitag finden auch Trainingsflüge für die Vorführungen an den beiden folgenden Tagen statt, heißt es.

Die Air-Show besteht aus einem Programm mit Fallschirmsprüngen sowie Formations- und Kunstflug, letzteres auch mit Segelfliegern. Überdies demonstrieren Modellbauer ihre Maschinen en miniature aus der eigenen Werkstatt und ihr Können am kleinen Steuerknüppel.

Der Ablauf der Flugschau sei wetterabhängig, hebt der Veranstalter hervor. Gleiches gilt auch für die Rundflüge, die die Besucher für verschiedene Flieger buchen können, etwa mit einer Antonov AN2. Der größte einmotorige Doppeldecker kann zwölf Personen durch die Luft transportieren. Weitgehend witterungsunabhängig ist hingegen das Rahmenprogramm aus Live-Musik, unter anderen von The Hound Dog.  

Das komplette Programm und alle weiteren Informationen stehen unter www.flugplatzkerb-gelnhausen.de. Der Eintritt kostet je nach Tag 5 bis 12 Euro, ermäßigt 3 bis 8 Euro. Freier Eintritt für Besucher unter 12 Jahren.

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