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Ein Airbus A380 der Lufthansa  fliegt im Landeanflug auf den Flughafen Frankfurt scheinbar über dem Isenburg-Zentrum.
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Ein Airbus A380 der Lufthansa fliegt im Landeanflug auf den Flughafen Frankfurt scheinbar über dem Isenburg-Zentrum.

Flughafen Frankfurt

Geld für Schallschutzfenster

  • Jutta Rippegather
    VonJutta Rippegather
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60 Millionen Euro für den Schallschutz für Anwohner des Flughafens Frankfurt sind vorgesehen. Doch viele Bürger kennen das Programm nicht. Nun wird die Antragsfrist verlängert.

Gute Nachricht für Fluglärmgeplagte: Das Land will die Antragsfrist für den Regionalfonds verlängern. Ursprünglich sollte er zum Jahresende auslaufen. Doch nach Angaben vieler Kommunen wissen zahlreiche Bürger nichts von dem Programm. Der Fonds wurde im Rahmen der Allianz für Fluglärmschutz „Gemeinsam für die Region“ eingerichtet und besteht aus drei Säulen. Eine davon sieht 60 Millionen Euro für den Schallschutz für Anwohner vor.

Der Antrag muss beim Regierungspräsidium Darmstadt gestellt werden. Berechtigt sind Eigentümer einer selbstgenutzten oder vermieteten Wohnung. Die Grenze beträgt bei den Zuschüssen 4350 Euro, bei den Darlehen 8500 Euro. Die Investitionen müssen dem „baulichen Schallschutz und der Verbesserung des Raumklimas“ dienen. Ergänzend können zinsgünstige Darlehen bis zu 36 000 Euro für Nebenkosten aus dem Verkauf und dem gleichzeitigen Neuerwerb einer Immobilie beantragt werden.

Die zweite Säule beinhaltet 15 Millionen Euro für Schulen und Kitas. Die dritte betraf „nachhaltige Kommunalentwicklung“. Sie soll von dem neuen Gesetz über den Regionalen Lastenausgleich abgelöst werden, zu dem es am Donnerstag eine Anhörung im Landtag gab. Bei diesem Anlass hatte der Staatssekretär im Verkehrsministerium, Mathias Samson, die Verlängerung der Antragsfrist angekündigt.

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