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Frankfurts Sebastian Rode und Freiburgs Jerome Gondorf (l-r.) bemühen sich um den Ball.

Frankfurt/Main

Frankfurts Sturmtrio glänzt weiter: 3:1 gegen Freiburg

Dank seines überragenden Sturm-Dreizacks hat Pokalsieger Eintracht Frankfurt einen guten Start in die Rückrunde geschafft und die Ambitionen auf das internationale Geschäft untermauert.

Dank seines überragenden Sturm-Dreizacks hat Pokalsieger Eintracht Frankfurt einen guten Start in die Rückrunde geschafft und die Ambitionen auf das internationale Geschäft untermauert. Beim souveränen 3:1 (3:0) gegen den SC Freiburg sorgte am Samstag das Trio Sebastien Haller (36.), Ante Rebic (39.) und Luka Jovic (45.) innerhalb weniger Minuten für die Entscheidung. Nach dem Erfolg vor 49 200 Zuschauern belegen die Hessen für eine Nacht den fünften Platz in der Fußball-Bundesliga. Freiburg verpasste es trotz des Treffers von Nils Petersen (69.) mit einem Sieg bis auf drei Punkte an die Europa-League-Ränge heranzurücken.

Nach der stürmischen Hinrunde mit der besten Tor-Ausbeute seit 25 Jahren machte Frankfurts Trainer Adi Hütter zum Start in die Rückserie gleich seine Devise klar: weiterhin volle Attacke. Der Österreicher bot in Haller, Jovic und Rebic das Sturm-Trio auf, das die Bundesliga mit überragenden 26 Hinrundentoren verzückte und an diesem Samstag noch einmal einen Dreierpack in nur neun Minuten nachlegte. Doch vom Angriffszauber aus dem Herbst war zu Beginn nichts zu sehen, Freiburg hielt energisch und mutig dagegen.

(Von Patrick Reichardt, dpa)

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