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Frankfurter Norden: Verstoß gegen das Tierschutzgesetz

Frankfurt (ots) - Unhaltbare und völlig inakzeptable Zustände haben am vergangenen Sonntag Polizeibeamte des 14. Reviers auf dem Gelände eines

Frankfurt (ots) - Unhaltbare und völlig inakzeptable Zuständehaben am vergangenen Sonntag Polizeibeamte des 14. Reviers auf demGelände eines Kleintierzuchtvereins im Norden Frankfurts vorgefunden.Die Polizei war deswegen zuvor vom Vorstand des Vereins alarmiertworden.

In einer Parzelle waren 140 Hühner verschiedenster Rassen, 39Kaninchen sowie 12 Tauben auf engstem Raum in eingepfercht. Die Tierebefanden sich in einem bemitleidenswerten und verwahrlosten Zustand.Einige waren völlig abgemagert, einige lagen verendet in derParzelle. Manche der toten Tiere waren von ihren Leidensgenossenvermutlich vor Hunger bereits buchstäblich aufgefressen worden.Nachdem die Beamten die Parzelle geöffnet hatten, wurden die Tierenotdürftig mit Futter und Wasser versorgt.Ersten Feststellungen zufolge waren die Kreaturen seit Tagen wedermit Futter noch mit Wasser versorgt worden. Das Veterinäramt wurdeverständigt.

Nach Auskunft von Verantwortlichen des Vereins war die Parzellefür zwei Jahre einem 32-jährigen Mann sowie einer 38 Jahre altenFrau, beide in Offenbach wohnhaft, überlassen worden. Gegen beidePersonen, die bereits hinreichend strafrechtlich in Erscheinunggetreten sind, wurden Anzeigen wegen des Verdachts des Vorstoßesgegen das Tierschutzgesetz erstattet. Die Beschuldigten dürfen zudemdie Anlage zukünftig nicht mehr betreten.

Die Tiere wurden von einer Amtstierärztin versorgt undanschließend vor Ort in die Obhut von Verantwortlichen desKleintierzuchtvereins belassen, die eine Pflege der Tiere zusagten.

(Karlheinz Wagner/069/755-82115)

OriginalP: Polizeipräsidium Frankfurt am MainDigitale Pressemappe: www.polizeipresse.de/pm/4970Pressemappe via RSS : www.polizeipresse.de/rss/dst_4970.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am MainP r e s s e s t e l l eAdickesallee 7060322 Frankfurt am MainTelefon: 069/ 755-00Direkte Erreichbarkeit von Mo. - Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 UhrTelefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)Außerhalb der Arbeitszeit: 0173-6597905Fax: 069 / 755-82009E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.deHomepage Polizeipräsidium Ffm.: www.polizei.hessen.de/ppffm

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