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Blaulichter sind auf den Dächern von Polizeifahrzeugen zu sehen.

Frankfurt/Main

Frankfurt: Weniger Polizei in der Silvesternacht

Die Frankfurter Polizei reduziert in der Silvesternacht ihre Präsenz entlang der Feiermeile am Mainufer. Außerdem wird der Bereich, in dem Böllerverbot besteht, auf das Gebiet um den Eisernen Steg beschränkt.

Die Frankfurter Polizei reduziert in der Silvesternacht ihre Präsenz entlang der Feiermeile am Mainufer. Außerdem wird der Bereich, in dem Böllerverbot besteht, auf das Gebiet um den Eisernen Steg beschränkt. Die Lockerungen begründeten Polizeivizechef Walter Seubert und der für Sicherheit zuständige Stadtrat Markus Frank (CDU) am Freitag mit dem entspannten Silvester 2017. „Es war sehr ruhig am Mainufer“, sagte Frank. Zudem gebe es „überhaupt keine Hinweise auf eine Gefährdung“, ergänzte Seubert.

Besucher des Eisernen Stegs müssen auf beiden Seiten mit Zugangskontrollen rechnen. In den abgesperrten Sicherheitsbereich entlang der Brücke dürfen sie keine Feuerwerkskörper mitnehmen. Taschen und Rucksäcke sollen überprüft werden. Der Einlass zum Sicherheitsbereich ist von 21.00 Uhr an möglich.

Die Polizei will das Geschehen mit mehreren hundert Beamten im Blick behalten. Außerdem würden Wasserwerfer und Pferde in Bereitschaft gehalten, so Seubert. Auf dem Main wird die Wasserschutzpolizei patrouillieren.

Vorsorglich erteilten die Behören gegen sieben Menschen ein Aufenthaltsverbot für die Innenstadt und angrenzende Viertel, um Ausschreitungen vorzubeugen.

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