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Man hat es kommen sehen - eigentlich.
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Man hat es kommen sehen - eigentlich.

Verkehr in Frankfurt

Frankfurt braucht endlich eine Verkehrswende

  • Pitt von Bebenburg
    VonPitt von Bebenburg
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Frankfurt braucht eine Verkehrswende, und eigentlich weiß man das schon seit Jahren. Passiert aber ist wenig. Der FR-Kommentar.

Deutschland braucht eine Verkehrswende – und Frankfurt ebenfalls. Das Fahrverbotsurteil hat drastisch gezeigt, dass sich Mobilität ändern muss. Eigentlich wissen das alle seit Jahren.  Autobesitzer werden nun als Geisel genommen für einen Betrugsskandal der Industrie und für die Unwilligkeit der Merkels, Dobrindts und Scheuers, sie dafür heranzuziehen.

Doch auch Städte können mehr tun als Frankfurt. In Gießen sind die Busse mit abgasarmem Gasantrieb unterwegs. In Berlin fährt ein Drittel der Taxis mit umweltfreundlichen Motoren. Darmstadt und Wiesbaden haben ambitionierte Luftreinhaltepläne vorgelegt, um den Radverkehr auszubauen, Logistik per E-Fahrzeuge zu erledigen oder Verkehr intelligent zu steuern. 

Frankfurts Vertreter vor Gericht waren meistens blank, wenn es um solche Fragen ging. So wurde klar, dass Fahrverbote kommen würden. Der Richter sagte dazu einen treffenden Satz: „Man nimmt es wie das Gewitter, das kommt oder nicht.“ Das war auf das passive Verhalten von Frankfurts Vertretern am Ende der Verhandlung gemünzt. Aber mehr Aktivität hätte der Stadt auch vorher gutgetan.

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