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Bürgschaftsbank

Fördervolumen auf Rekordniveau

Insgesamt unterstützt das von Kammern, Verbänden und Banken getragene Institut mit Sitz in Wiesbaden im vergangenen Jahr 261 Vorhaben hessischer Unternehmen. 

Das Fördervolumen der Bürgschaftsbank Hessen hat im Jahr der Corona-Krise ein Rekordniveau erreicht. Mit Bürgschaften und Garantien in einem Gesamtvolumen von 87 (Vorjahr 65,7) Millionen Euro sicherte das Institut Investitionen von Kleinunternehmern und Mittelständlern in einer Höhe von 211 (160) Millionen Euro ab - auch dies ein Höchststand.

„Wir waren da, als die hessische Wirtschaft uns brauchte - und gut vorbereitet“, bilanzierten die beiden Geschäftsführer, Michael Schwarz und Sven Volkert, am Freitag. Pandemiebedingte Hilfen seien der Schwerpunkt gewesen, doch es seien auch im Krisenjahr 2020 wieder zahlreiche Unternehmensgründungen gefördert worden.

Insgesamt unterstützte das von Kammern, Verbänden und Banken getragene Institut mit Sitz in Wiesbaden den Angaben zufolge im vergangenen Jahr 261 Vorhaben hessischer Unternehmen. So seien 3491 Arbeitsplätze neu geschaffen oder gesichert worden - auch dies eine Steigerung zum Vorjahr mit 255 Vorhaben und 3423 Arbeitsplätzen.

Mit der Sicherheit der Förderbank im Rücken werden Bankfinanzierungen für Unternehmen tendenziell günstiger, wobei das Zinsniveau allgemein seit geraumer Zeit vergleichsweise niedrig ist. Die durchschnittliche Höhe einer Bürgschaft oder Garantie der Bürgschaftsbank im vergangenen Jahr betrug 333 000 Euro.

Auf den von vielen Experten befürchteten Anstieg der Zahl der Firmenpleiten 2021 als Folge der Corona-Krise sei das Institut „sehr gut vorbereitet“, versicherten die Geschäftsführer. Bisher sei die Risikolage aus Sicht der Bürgschaftsbank stabil. (dpa)

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