Langen

Flugsicherung beteiligt sich an Softwareentwickler Unifly

Die Deutsche Flugsicherung nimmt den zunehmenden Drohnenverkehr nicht erst seit den Vorfällen von London-Gatwick ernst. Am Freitag gab das bundeseigene Unternehmen bekannt, dass es sich über eine Tochter an dem belgischen Softwareentwickler Unifly beteiligt hat.

Die Deutsche Flugsicherung nimmt den zunehmenden Drohnenverkehr nicht erst seit den Vorfällen von London-Gatwick ernst. Am Freitag gab das bundeseigene Unternehmen bekannt, dass es sich über eine Tochter an dem belgischen Softwareentwickler Unifly beteiligt hat. Die 2015 gegründete Firma sei Kernlieferant für ein künftiges Verkehrsmanagementsystem für die unbemannte Luftfahrt, teilte die DFS am Freitag in Langen bei Frankfurt mit. Für 23,3 Prozent der Anteile gab die Flugsicherung 13 Millionen Euro aus. Der Vertrag sei an diesem Freitag in Antwerpen unterzeichnet worden. Die DFS will die Drohnen nach eigenen Angaben sicher in die herkömmliche Luftfahrt integrieren und testet zudem kommerzielle Anwendungen.

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