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Flucht eines Tierschützers bringt Hessen Geld

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Badenixe Pamela Anderson unterstützt Umweltaktivist Paul Watson im Juni in Frankfurt.
Badenixe Pamela Anderson unterstützt Umweltaktivist Paul Watson im Juni in Frankfurt. © Bernd Fickert

Die Flucht des Tierrechtsaktivisten Paul Watson bringt dem Land Hessen bares Geld. Die hinterlegte Kaution kassiert die Staatskasse - und das ist gar nicht so wenig.

Die Flucht des Tierrechtsaktivisten Paul Watson bringt dem Land Hessen bares Geld. Die hinterlegte Kaution kassiert die Staatskasse - und das ist gar nicht so wenig.

Die von dem Umweltschützer Paul Watson hinterlegte Kaution, 250.000 Euro, kassiere die Staatskasse, bestätigte das Frankfurter Oberlandesgericht am Dienstag einen Bericht der „Bild“.

Watson, Kopf der Gruppe „Sea Shepherd“, soll 2002 die Crew eines Schiffes aus Costa Rica bedroht haben. Er wurde mit internationalem Haftbefehl gesucht. Im Mai 2012 wurde er am Frankfurter Flughafen festgenommen. Eine Woche später kam Watson gegen Zahlung einer Kaution frei. Im Juli floh der Aktivist - nach Angaben seines Anwalts hält er sich im Ausland auf. Nun wird er erneut mit Haftbefehl gesucht. (dpa)

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