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Eine Taunus-Tanne fürs Fest

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Den Baum im Schlepptau: Viele Familien verbinden die Weihnachtsbaum-Suche mit einem Familienausflug in den Wald.
Den Baum im Schlepptau: Viele Familien verbinden die Weihnachtsbaum-Suche mit einem Familienausflug in den Wald. dpa ©  dpa

Selbst schlagen oder einfach aussuchen / Hier gibt es Weihnachtsbäume

HOCHTAUNUS - Goldener Kerzenschein, bunte Lichterketten und kleine Engel schmücken sicherlich schon das Zuhause vieler Menschen. Die ersten Türchen des Adventskalenders sind bereits geöffnet und das eine oder andere Nikolaus-Geschenk ist schon verteilt worden. Nun fehlt nur noch die Krönung des Weihnachtsfestes: Der Christbaum.

Im Taunus gibt es einige Adressen, wo dieser gefunden werden kann. Wer selbst Hand anlegen will, sollte jedenfalls daran denken, eigene Arbeitshandschuhe und festes Schuhwerk - neben der Säge - mitzunehmen. Und wem es genügt, das schon gefällte Exemplar am Weihnachtsbaumstand einfach selbst auszusuchen, der wird ganz bestimmt auch fündig werden.

Königstein: Bereits geschlagene Bäume bietet wieder das Forstamt Königstein zum Verkauf an, am Ölmühlweg 17, am Donnerstag, 15. Dezember, und am Samstag, 17. Dezember. Verkauft wird jeweils von 10 bis 15 Uhr. Zur Auswahl stehen Edeltannen und Blaufichten.

Feldberg: Auf dem Feldberg am Sandplacken kann am Samstag, 10. Dezember, von 10 bis 16 Uhr, eine Nordmanntanne selbst gesägt werden.

Neu-Anspach: A m Taunus-Weihnachtsbaum-Hof Groos kann auch selbst Hand angelegt und Bäume können am kommenden Wochenende zwischen 9 und 16 Uhr selbst geschlagen werden und noch einmal zwischen dem 16. und 20. Dezember. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

A ußerdem können täglich zwischen 8 und 20 Uhr am Hof auch einfach bereits geschlagene Nordmanntannen, Blaufichten, Rotfichten oder Kiefern ausgesucht und direkt gekauft werden.

Z ur Anfahrt einfach „Neu-Anspach“ ins Navigationsgerät eingeben. Der Weg zur Plantage ist dann ausreichend ausgeschildert. Ab dem Obernhainer Weg muss nur noch der Beschilderung mit dem abgebildeten Tannenbaum gefolgt werden.

Grävenwiesbach: D as Forstamt Weilrod bietet ebenfalls wieder Weihnachtsbäume aus dem heimischen Wald an. Wer sich seine eigene Tanne aussuchen und fällen möchte, kann dies am vierten Adventswochenende tun. Die dafür erforderlichen Werkzeuge und eine entsprechende Schutzkleidung sollte aber eigens mitgebracht werden. Der Termin für diesen Abstecher ins Grävenwiesbacher Revier ist am Samstag, 17. Dezember, zwischen 10 und 16 Uhr. Der Treffpunkt für alle, die dort eine Nobilis- oder eine Nordmanntanne finden wollen, ist an der Landesstraße 3063 zwischen Laubacher Kreuz und Heinzenberg.

Oberursel: I n Oberursel wird wieder traditionell zum dritten Adventswochenende, 10. und 11. Dezember, von der Bau & Service Oberursel der Kauf eines Weihnachtsbaumes direkt aus dem Stadtwald angeboten. Neben bereits geschlagenen Bäumen, die einfach ausgesucht und gekauft werden können, ist es aber auch möglich, diese selbst zu fällen. Wer sich dazu entschließt, den Christbaum selbst zu schlagen, der sollte unbedingt das dafür notwendige Werkzeug mitbringen. Am Samstag kann zwischen 10 und 16 Uhr und am Sonntag zwischen 12 und 16 Uhr in Oberursel ein Baum erstanden werden.

Bad Homburg: A uch in der Kurstadt können Weihnachtsbäume gekauft werden. So findet im Bioland Hof Leister („Andi’s Hoflädchen“) in der Frankfurter Landstraße 130 ein Tannenbaumverkauf statt, innerhalb der normalen Öffnungszeiten des Ladens. V erkauft werden Bäume zwischen 1,50 Meter und 3 Meter. Zusätzlich geöffnet - extra für den Christbaumverkauf - ist der Hof immer donnerstags zwischen 16 und 18.30 Uhr und samstags zwischen 10 und 13 Uhr. nhf

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