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Für Fahrradfahrer soll der Verkehr auf der Kurt-Schumacher-Straße sicherer werden.
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Für Fahrradfahrer soll der Verkehr auf der Kurt-Schumacher-Straße sicherer werden.

Kurt-Schumacher-Straße in Frankfurt

Eine Fahrspur fällt weg

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
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Der Magistrat in Frankfurt will nach dem tödlichen Unfall eines Radfahrers die Verkehrssicherheit auf der Kurt-Schumacher-Straße verbessern.

Nach dem tödlichen Unfall eines Fahrradfahrers an der Kurt-Schumacher-Straße Ecke Battonstraße Anfang August hat der Magistrat beschlossen, die Verkehrsführung zu ändern. Aus den beiden Fahrspuren sollen eine werden, die überbreit ist. Das geht aus einer Antwort des Magistrats auf die Frage des Stadtverordneten Wolfgang Siefert (Grüne) hervor.

„Unter Abwägung der räumlichen Zwänge und politischen Vorgaben sowie des Grundsatzbeschlusses der Stadtverordnetenversammlung, generell an Grundnetzstraßen Radverkehrsanlagen vorzusehen, wurde entschieden, die Verkehrsführung so zu verändern, dass nur noch eine Kfz-Fahrspur Richtung Norden über die Kreuzung führt“, heißt es. Künftig soll der Radverkehr getrennt vom Autoverkehr über die Kreuzung zur Battonstraße fahren. 

Am 3. August war ein Fahrradfahrer, der auf dem Gehweg der Kurt-Schumacher-Straße fuhr, gegen einen vorbeifahrenden Lastwagen gestoßen und unter die Räder geraten. Wie der Magistrat mitteilte, habe sich die städtische Unfallkommission in einer Sondersitzung mit dem Unfall befasst. Der Unfallkommission gehören die Landespolizei, das Straßenverkehrsamt, das Amt für Straßenbau und Erschließung an, sowie, falls ihre Expertise gefragt ist, die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF), das Grünflächenamt und die hessische Straßenbehörde Hessen Mobil. 

Siefert bedauerte, dass in der Antwort keine Rede sei von einem Radweg Richtung Cityring. Allerdings hatte Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD) am Donnerstag im Architekturmuseum gesagt, die Friedberger Landstraße solle zu einer „Nord-Süd-Achse“ für den Radverkehr werden. 

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