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Nach dem Flugzeugabsturz bei Erzhausen untersuchen Experten das Wrack.

Flugplatz Egelsbach

DNA-Ergebnisse nach Flugzeugabsturz bei Erzhausen erst gegen Ende der Woche erwartet

Die Identifizierung der drei Personen, die bei dem Flugzeugabsturz bei Erzhausen ums Leben kamen, dauert noch an.

Auch mehr als eine Woche nach dem tragischen Flugzeugabsturz bei Erzhausen in Südhessen ist die Identität der drei Todesopfer noch immer nicht zweifelsfrei geklärt. Wie ein Sprecher der Darmstädter Staatsanwaltschaft am Montag sagte, gebe es wohl erst gegen Ende der Woche die Ergebnisse der DNA-Analysen. Erst dann könne mit Sicherheit gesagt werden, um wen es sich bei den Opfern des Unglücks handelt. Nach Berichten aus Russland soll es sich um die russische Geschäftsfrau Natalija Filjowa (55), ihren Vater und einen russischen Piloten handeln.

Auch die Absturzursache ist noch unklar. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) rechnet in sechs bis acht Wochen mit einem ersten Zwischenbericht.

Bei guten Wetterverhältnissen war das Kleinflugzeug am 31. März nahe des Flugplatzes Egelsbach in ein Spargelfeld gestürzt. Die Maschine ging sofort in Flammen auf. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen sind die drei Insassen infolge des Absturzes gestorben. (dpa)

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Offenbar ist eine der reichsten Frauen Russlands unter den Todesopfern des Absturzes in der Nähe des Flugplatzes Egelsbach.

Die Suche nach der Absturz-Ursache des Kleinflugzeugs ist diffizil.

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