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Die Welt als Forschungslabor

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Die beiden Künstlerinnen Ulrike von der Osten und „malatsion“ geben mit ihrer Ausstellung „Reset: Space/Life“ Einblicke in die Welt der wissenschaftlichen Prozesse. Ulrike von der Osten und ihre französische Kollegin greifen die Zeit der Pandemie auf. In der Stadtgalerie Bad Soden arrangieren sie Gemälde und Installationen. Die Pandemie habe Veränderungen mit sich gebracht, so „malatsion“. Ihre Installationen sollen zeigen, was das Virus mit den Menschen und der Umwelt gemacht hat. Die im Wasser schwimmenden Silikonformen seien daher bewusst organisch gestaltet. Die Welt als Forschungslabor sei Vorbild der Arrangements. Die Ausstellung „Reset: Space/Life“ ist noch bis zum 1. Januar in der Königsteiner Straße 86 mittwochs, samstags und sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet. EFX / Bild: fuchs
sei Vorbild der Arrangements. Die Ausstellung „Reset: Space/Life“ ist noch bis zum 1. Januar in der Königsteiner Straße 86 mittwochs, samstags und sonntags von 15 bis 18 Uhr geöffnet. EFX / Bild: fuchs © Esther Fuchs

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