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Die Rückkehr des Offensiv-Cups

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Nach Corona-Pause wird wieder für den guten Zweck gekickt

Main-Taunus - Zwei Jahre Pause hatte der Offensiv-Cup wegen der anhaltenden Corona-Pandemie erlebt. An ein Hallenfußballturnier, das darauf ausgelegt ist, möglichst viele Zuschauer in die Krifteler Kreissporthalle zu locken, um dort ihren Beitrag zu leisten, dass möglichst viel Geld für die Leberecht-Stiftung der Frankfurter Neuen Presse zugunsten behinderter und benachteiligter Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern zusammenkommt, war nicht zu denken.

Am Samstag, 14. Januar, aber ist es endlich wieder so weit: Ab 11 Uhr werden die besten Mannschaften des Main-Taunus-Kreises - von der Hessenliga bis zur Kreisliga B - um den 35. Titel beim Offensiv-Cup spielen. Um 14.30 Uhr sind die Viertelfinals angesetzt, ab 15.40 Uhr sollen die Halbfinals und um 16.40 Uhr das Finale ausgetragen werden. Veranstalter ist der Kreisfußballausschuss Main-Taunus, Schirmherren sind die Taunus Sparkasse und das Höchster Kreisblatt. Als Titelverteidiger tritt der Hessenligist FC Eddersheim an, der 2020 bei der bisher letzten Auflage das Turnier mit einem 4:1-Sieg gegen den VfB Unterliederbach gewinnen konnte. Damit schlossen die Eddersheimer mit acht Turniersiegen zum bisherigen Rekordhalter Unterliederbach auf.

Alle Erlöse gehen an die Leberecht-Stiftung

Die Organisatoren des Turniers werden dafür sorgen, dass das Umfeld in der Kreissporthalle für Mannschaften und Zuschauer stimmen wird. Bereits morgen wird der Aufbau beginnen, so dass auf die Zuschauer wieder genug Speisen und Getränke warten werden. Der Eintritt beträgt drei Euro, der zusammen mit allen weiteren Erlösen der Veranstaltung an die Leberecht-Stiftung gehen wird. Und der gute Zweck soll im Mittelpunkt stehen. Auf dem Spielfeld, wo alle Mannschaften für spielerische Höhepunkte sorgen wollen und jedes Tor mit 20 Euro prämiert wird. Und auch im Foyer, wo viele ehrenamtliche Helfer dafür sorgen möchten, dass sich die Zuschauer bei der einzigartigen Atmosphäre des Offensiv-Cups wohlfühlen.

Mit einer Bitte wenden sich die Organisatoren an die Zuschauer: Da die Anzahl der Parkplätze rund um die Kreissporthalle begrenzt ist, wird darum gebeten, dass Fans in Fahrgemeinschaften oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Weitere Parkmöglichkeiten gibt es an der Brühlwiesenhalle und auf dem Parkdeck des Hofheimer Bahnhofs. Von dort ist es jeweils nur ein kurzer Fußweg bis zur Kreissporthalle.

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