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Ein Auspuff.

Abgase in Darmstadt

Einbahnstraßenregelung für Heinrichstraße vom Tisch

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Im Streit um Abgase in Darmstadt haben sich das Land, die Deutsche Umwelthilfe, der Verkehrsclub Deutschland und die Stadt außergerichtlich geeinigt.

Die vom Land vorgeschlagene und von der Stadt Darmstadt abgelehnte Einbahnstraßenregelung für die Heinrichstraße wird vermutlich nicht realisiert. Zudem wird es ein Fahrverbot für etliche Dieselfahrzeuge geben. Das ist nach Informationen der FR ein Ergebnis einer außergerichtlichen Verhandlung zur Einhaltung der Stickoxidgrenzwerte in Darmstadt.

Vertreter des Landes, der Deutschen Umwelthilfe und des Verkehrsclubs Deutschland hatten sich am Freitag im Wiesbadener Umweltministerium zu einem Gespräch getroffen. Eine Vertreterin der Stadt nahm als Gast teil.

Die Gespräche seien „konstruktiv und ergebnisorientiert“ verlaufen, teilte das Umweltministerium mit. Ein erarbeiteter Vorschlag könne ein „wichtiger Schritt“ für die angestrebte außergerichtliche Einigung sein, um den Luftreinhalteplan für die Stadt Darmstadt weiterhin ohne generelle Fahrverbote fortzuschreiben, so ein Ministeriumssprecher.

Im Laufe der kommenden Woche soll der Vorschlag seitens des Umweltministeriums abschließend geprüft werden.

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