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Widerspruch der SPD

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Die CDU in der Heimstättensiedlung sei „offensichtlich nicht auf dem aktuellen Stand in Sachen Erweiterung der H-Bus-Linie“: Diesen Schluss zieht die Stadtteil-SPD aus einer veröffentlichten CDU-Mitteilung.

Bereits im März 2014 habe die SPD in der Heimstättensiedlung einen Antrag im Stadtparlament eingebracht, durch zusätzliche Einsatzwagen die Streckenführung der H-Bus-Linie zu erweitern, erklärte der Vorsitzende Albert Krzysztofik. Dieser Antrag sei im April 2014 durch die Stadtverordneten auch beschlossen worden. In der Magistratsvorlage vom 7. April 2015 sei ein völlig anderes Ergebnis dargestellt worden, ergänzte der zweite Vorsitzende der SPD-Heimstättensiedlung, Wolfgang Galsheimer.

Nach Berechnungen von Dadina und Heag-Mobilo entstünden zusätzliche Kosten in Höhe von 61 000 Euro. Außerdem seien Verstärkerfahrten auf der Linie H insbesondere in der Hauptverkehrszeit nur schwer umsetzbar. Wie man zu so einem Ergebnis kommen könne, sei ihm unerklärlich, sagte Galsheimer.

Die zusätzlichen Busse seien daraufhin jedenfalls vom Stadtparlament abgelehnt worden – mit den Stimmen der CDU-Stadtverordneten aus der Heimstätte. (bad)

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