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Werbung für Hoffmann

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Ein Wählerbündnis wünscht sich eine zweite Amtszeit für Darmstadts Oberbürgermeister Walter Hoffmann.

Ausdrücklich die Person und nicht die Partei von Walter Hoffmann (SPD) steht im Mittelpunkt einer Wählerinitiative, die dafür sorgen will, dass der Oberbürgermeister am 27. März für eine zweite Amtszeit gewählt wird.

Hans-Rolf Ropertz, von 1965 bis 2003 geschäftsführender Gesellschafter des Modehauses Henschel und Ropertz, stellt klar, er sei Mitglied der CDU und der Wählerinitiative – „beides mit Überzeugung“. Wirtschaft sei nicht alles, aber sie sei unabdingbare Voraussetzung für Sozial- und Kulturpolitik. Weil Hoffmann diese Überzeugung teile, habe er seine Sympathie, so Ropertz. Natürlich müsse Hoffmann auf parteipolitische Zwänge hören. Dass er sich aber, so weit es gehe, dem entziehen wolle, findet er gut.

Auch der Unternehmer und Präsident des SV 98, Hans Kessler, betonte den personalen Aspekt seines Engagements in der Initiative. Hoffmann sei eine authentische Persönlichkeit, stehe für Bürgernähe und beweise Stehvermögen: „Er steht auch dann im Feuer, wenn es um Fehler geht, die er nicht selbst gemacht hat.“

Die berufstätige Mutter Anne Kordt, im Vorstand der Arheilger Kita Zauberwald aktiv, sagte dazu passend, die Widerstände in der SPD gegen Hoffmann machten ihn glaubwürdig, weil er parteiübergreifend agiere. Er kümmere sich mit viel persönlichem Einsatz um die Probleme von Eltern und Kindern.

Auch die Bundestagsabgeordnete Brigitte Zypries (SPD) wünscht sich für Hoffmann eine weitere Amtszeit. Um Früchte der eigenen Arbeit ernten zu können, sei eine zu kurz. (ryp)

Unter dem Motto „Jetzt geht’s um die Worscht“ grillt die Wählerinitiative am Samstag, 22. Januar, auf dem Luisenplatz von 11 bis 14 Uhr.

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