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2017 gab es im alten Nordbad noch Wettkämpfe. Inzwischen ist es abgerissen. Bild: Rolf Oeser
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2017 gab es im alten Nordbad noch Wettkämpfe. Inzwischen ist es abgerissen. Bild: Rolf Oeser

Darmstadt

Startschuss fürs Nordbad

  • Andreas Hartmann
    VonAndreas Hartmann
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Im Mai 2021 soll der Neubau fertig werden - mit Platz für Sportler, Freizeitschwimmer und Kinder.

Mit der Enthüllung des Bauschilds haben Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) und Bürgermeister Rafael Reißer (CDU) am Montag den offiziellen Startschuss zum Neubau des Darmstädter Nordbads gegeben. Nach den umfangreichen Abrissarbeiten des alten Bads beginnen nun die Erdbauarbeiten und die Herstellung der Baugrube für das neue Bad.

Im ersten Quartal 2019 sollen die Rohbauarbeiten folgen, der Probebetrieb mit anschließender Übergabe zur Nutzung an den städtischen Eigenbetrieb Bäder ist für Mai 2021 geplant. Nach Fertigstellung des Hallenbades sollen die Außenanlagen des neuen Freibadgebäudes gestaltet werden.

Die Kosten des Neubaus betragen nach Angaben der Stadt 43,2 Millionen Euro. Hinzu kommen vorsorglich ein Aufschlag von 2,4 Millionen wegen möglicher Preissteigerungen während der Bauzeit und 1,4 Millionen als Risikovorsorge.

„In Zeiten in denen andere Kommunen ihre Hallenbäder verkleinern oder gleich ganz schließen, gehen wir einen anderen Weg“, sagte Partsch. Der Neubau des Nordbades sei eine „Investition in die kommunale Daseinsvorsorge“, von der neben den Bürgern vor allem Vereine und der Schulsport profitierten.

Das künftige Bad soll ein 50 mal 21 Meter großes Becken mit acht Wettkampfbahnen, ein Lehrschwimmbecken, ein Mehrzweckbecken mit Sprungturm, ein Kinderplanschbecken und ein Bewegungsbecken umfassen.

Man prüfe aktuell, ob sich Teile des Hallenbads dann auch im Sommer nutzen ließen, so Partsch und Reißer. aph

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