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Teilnehmer des Datterich Triathlons im Stadionbad der TU Darmstadt (Archivbild).
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Teilnehmer des Datterich Triathlons im Stadionbad der TU Darmstadt (Archivbild).

Hochschulbad

Stadt dementiert Zusage

Keine 750.000 Euro von der Stadt. Auch wenn die Uni eine Million und das Land 2,5 Millionen für die Sanierung des Freibades in Aussicht stellt. Zunächst müssten die parlamentarischen Gremien entscheiden, heißt es.

Die Zahl von 750.000 Euro, die die Stadt angeblich für die Sanierung des denkmalgeschützten Hochschulbades der Uni zahlen will, hat kurzfristig für Wirbel gesorgt. "Auch im Rathaus", sagt Frank Horneff, stellvertretender Pressesprecher der Stadt. Und sie wurde umgehend dementiert. "Es gibt keine verbindliche Zusage oder Summe von Seiten des Oberbürgermeisters", stellt Horneff klar.

Anfang der Woche war die Zahl bei einem Treffen von Bad-Unterstützern gefallen. Dort hatte Manfred Efinger, Kanzler der Technischen Universität und "Besitzer" der Anlage, über die Sanierung und Finanzierung berichtet. Efinger hatte erklärt, dass die Uni eine Million Euro gebe, das Land 2,5 Millionen in Aussicht gestellt habe. Auch über Sponsoren werde ein erklecklicher Betrag zusammen kommen. Er habe geschätzt, dass dann eine Finanzierungslücke von 750 000 Euro bleibe. "Das war eine reine Rechnung, keine Botschaft an die Stadt oder ein Betrag, den der OB zugesagt hat", betont TUD-Sprecher Jörg Feuck.

Für die Stadt erklärt Horneff erneut, dass die Kommune Gesprächsbereit sei, wenn sich Land, Uni und Sponsoren engagierten. "Das erfordert aber auch Beschlüsse der städtischen Gremien."

Die Bessunger SPD pocht darauf, dass die Sanierung des Bessunger Bades höchste Priorität haben soll. Eine Hilfe für die TUD sei wünschenswert, dürfe aber nicht "zu Lasten des Bäderkonzepts gehen", so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Horst Blechschmidt und die SPD-Stadtverordnete Sandra Russo übereinstimmend. alu

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