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Saison der Rennwagen

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Von: Lara Feder

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Mehrere Studierenden-Teams gehen mit ihren Eigenkonstruktionen an den Start.

F17 ist der unscheinbare Name für das neue Herzstück von 60 Studierenden der Hochschule Darmstadt. Dabei ist F17 ein wahres Geschoss: Unter der Motorhaube des neuen Rennwagens des „FaSTDa“-Teams warten unzählige Pferdestärken darauf zu zeigen, was sie können. Ab heute hat der Wagen dazu Gelegenheit. Zum Saisonauftakt nimmt das Team bis Sonntag, 23. Juli, erstmals an der „FS East“ in Ungarn teil.

Ebenso auf der ungarischen Rennstrecke vertreten sein wird das Racing Team der Technischen Universität Darmstadt (TU). Die Studierenden haben gleich zwei Rennwagen konstruiert und gebaut: das Allradfahrzeug µ2017 mit seinen vier Radnabenmotoren und den µD2017, der autonom über die Strecken auf den Events fahren wird.

Zum Ende der Saison treffen die Darmstädter Rennautos dann auf ein weiteres aus der Region: Auch das Team „Scuderia Mensa“ der Rüsselsheimer Hochschule Rhein-Main geht mit einem neuen Rennwagen an den Start.

Alle Teams treten von 5. bis 13. August bei der „Formula Student“ auf dem Hockenheimring an. Das erste offizielle Rennen der Saison hat der Rüsselsheimer Wagen namens Symphony schon bei der niederländischen „Formula Student“ gemeistert.

Ein wichtiges Ziel, das alle eint: Mit den technisch weiter ausgefeilten Rennwagen sollen die Erfolge des Vorjahres getoppt werden. Dafür haben alle Teams versucht, das Gewicht der Rennwagen weiter zu verringern.

„Unter der Haube hat sich viel getan“, beschreibt Matthias Kirschstein, Projektleiter im „FaSTDa“-Team, die technische Fortentwicklung. Dazu zählt eine pneumatische, also per Luftdruck betriebene Schaltung. „Schalten lässt sich mittels Knopfdruck am Lenkrad, der Schaltvorgang funktioniert schneller und zuverlässiger.“

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