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Spieglein, Spieglein: Mit Plakaten an Schaufenstern von Darmstädter Geschäften wurde nach Stadtkater Einstein gesucht.
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Spieglein, Spieglein: Mit Plakaten an Schaufenstern von Darmstädter Geschäften wurde nach Stadtkater Einstein gesucht.

Kommentar

Stadtkater Einstein in Darmstadt: Freuet euch

  • Jens Joachim
    vonJens Joachim
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Berührende Begegnungen können Menschen zu guten Taten anstiften. Die Suche nach dem Darmstädter Stadtkater ist ein schönes Zeichen von Solidarität, Engagement und Gemeinsinn. Der Kommentar.

Neben den großen Sorgen um die eigene Zukunft und Existenz beschäftigen sich Menschen sehr intensiv auch mit kleineren Sorgen, die manche für unbedeutend und gering erachten. Doch Begegnungen und Geschichten können Menschen berühren und zu guten Taten anstiften.

So erging es in den vergangenen Tagen auch Fans des Stadtkaters Einstein, der einer Darmstädter Familie gehört. Eine Woche lang fehlte von der bekanntesten Katze der Stadt, die in Cafés und Läden rumflözt, sich dort putzt oder döst, jede Spur. Doch am Dienstagmorgen tauchte der Streuner, um den so gebangt wurde, überraschend wieder auf.

Mitfühlende Menschen hatten sich in den vergangenen Tage aufgemacht, um den flauschigen Vierbeiner zu suchen. Sie halfen, weil Hilfe gebraucht wurde. Sie waren achtsam, nahmen Anteil, machten sich Gedanken und beteiligten sich auch still an der Suche nach dem Tier. Jetzt sind alle erleichtert, dass es dem Kater gut geht. Welch ein schönes Zeichen von Solidarität, Engagement und Gemeinsinn. Auch – oder vielleicht erst recht – in einer Krise können sich alle darüber freuen.

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