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Rock im Bauernhof

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Am 19. und 20. August bietet der „Kulturwiese“-Verein unter dem Titel „Nonstock Farmer’s Edition“ Musik, Film und Kleinkunst auf drei Bühnen.

Am 19. und 20. August geht es auf dem Bauernhof der Familie Röder im 100-Seelen-Ort Nonrod nach einem Jahr Zwangspause wieder rund: Auf der Farm, wo 1998 das erste Festival stattfand, bietet der „Kulturwiese“-Verein unter dem Titel „Nonstock Farmer’s Edition“ Musik, Film und Kleinkunst auf drei Bühnen. Ergänzt wird das Event durch Happenings auf dem gesamten Festival- und Campinggelände.

„Von Hip-Hop, Elektro, Pop, Alternative, Punkrock über Indie bis Singer-Songwriter – so bunt wird unsere Farm“, kündigt Fabian Lorenz an, der für das musikalische Programm verantwortlich ist. Neben der Hofbühne mit den Hauptveranstaltungen bietet die Hallenbühne unter anderem Kurzfilme, Poetry Slam, Festival-Yoga und Lesungen. Die Wiesenbühne ist als Unplugged-Bühne konzipiert.

Das Festival soll in diesem Jahr kleiner werden als zuletzt. Der Grund: Im Jahr 2014 rissen Regen und Schlamm mit rund 10 000 Euro ein erhebliches Loch in die Kasse des „Kulturwiese“-Vereins mit seinen rund 120 Mitgliedern. Im vergangenen Jahr mussten die Veranstalter das beliebte Open-Air-Festival daher absagen.

Tickets und Informationen gibt es im Internet auf www.nonstock.de. Besucher können auf der Wiese hinter dem Hof campen. (ers)

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