Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Die historische und noch funktionstüchtige Dampfmaschine von 1897 könnte zum zentralen Bestandteil eines neuen Brauhauses mit einer Traditions- oder Erlebnisgastronomie werden, um das geplante Wohnquartier zu beleben.
+
Die historische und noch funktionstüchtige Dampfmaschine von 1897 könnte zum zentralen Bestandteil eines neuen Brauhauses mit einer Traditions- oder Erlebnisgastronomie werden, um das geplante Wohnquartier zu beleben.

Pfungstadt

Pfungstädter Brauerei: Investor Hopp zu Gesprächen bereit

  • Jens Joachim
    VonJens Joachim
    schließen

Der Unternehmer Daniel Hopp hält an Plänen für ein Wohnquartier auf dem Gelände der Pfungstädter Brauerei fest. Im Raum steht auch der Bau eines „Pfungstädter Hofbräuhauses“.

Im Zusammenhang mit der Diskussion um die Zukunft des Geländes der Pfungstädter Brauerei hat das Family Office von Unternehmer Daniel Hopp Gesprächsbereitschaft gegenüber Uwe Lauer, dem neuen Eigentümer der Brauerei, signalisiert. „Wir sind jederzeit zu Gesprächen bereit“, teilte Family-Office-Sprecher Jens Heist auf Anfrage der FR mit.

Brauerei Pfungstädter: Unternehmer Hopp will Wohnquartier realisieren

Heist bekräftigte jedoch, dass sich das Büro an bestehende Verträge halte und nach wie vor beabsichtige, in Zusammenarbeit mit der Projektentwicklungsgesellschaft Conceptaplan ein Wohnquartier auf dem derzeitigen Brauereigelände zu realisieren.

Heist verweist darauf, dass die Projektgesellschaft im vorigen Jahr mit Zustimmung der Stadt, der Alteigentümer der Brauerei und dem Brauereimanagement das Brauereigrundstück zum Zweck der Errichtung des Wohnquartiers erworben habe. Eine Rückabwicklung des Geschäfts sei nicht möglich und ein Rückkauf nicht vorgesehen.

Kommt ein „Pfungstädter Hofbräuhaus“ auf dem Brauerei-Areal?

Als Attraktion für das neue Wohngebiet könnte ähnlich dem Münchner Hofbräuhaus auf einer kleinen Teilfläche ein „Kleinbetrieb im Charakter einer Hausbrauerei“ an der historischen Braustätte der Pfungstädter Brauerei erhalten bleiben. Auch in München sei die Bierproduktion längst ausgelagert worden und das Hofbräuhaus werde „als folkloristisch geprägter Betrieb im Herzen Münchens erfolgreich fortgeführt“.

Mit Lauer und der Brauerei-Geschäftsführung soll in einigen Wochen darüber gesprochen werden, wie ein solches „Pfungstädter Hofbräuhaus“ mit einer Traditions- oder Erlebnisgastronomie aussehen könnte.

Brauerei Pfungstädter: Unklare Zukunft für Traditionsstandort

Pfungstädter Brauerei plant Rückkauf und Sanierung statt Neubau

Neustart bei der Brauerei Pfungstädter

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare