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Silke Rummel
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Silke Rummel

Kommentar

Noch mal innehalten

Konsequenz ist das eine, Parteipolitik das andere. Die FDP muss sich bewegen, wenn sie Darmstadt wirklich vom Verkehr entlasten will, meint Silke Rummel.

Von Silke Rummel

Es kann einem bange werden, wie die FDP den Bau der Nordostumgehung durchpeitschen will. Keine Frage, die Haltung des FDP-Fraktionschefs Leif Blum ist konsequent. Aber Konsequenz ist eben nicht immer das Mittel, um ein Ziel zu erreichen. Und der Druck, den die FDP aufbaut, scheint vor allem parteipolitisch motiviert.

Aber für Ränkespiele ist die Nordostumgehung schlicht zu wichtig. Sie ist ein Mammutprojekt mit massiven Auswirkungen auf die Stadt und die Region. Sie wird verdammt teuer werden, und die genauen Kosten sind noch nicht einmal abzusehen.

Der Bürgerentscheid scheiterte nur knapp; die Mehrheit ist gegen die Nordostumgehung. Die Situation scheint verfahren und impliziert zugleich die Lösung: Darmstadt braucht eine Verkehrsentlastung nur das Wie ist strittig.

Also müssen alle Beteiligten miteinander reden, Politiker und Bürger, Gegner wie Befürworter. Ein solches Projekt lässt sich nicht mit der Brechstange, sondern nur auf einer breiten Basis verantwortungsvoll umsetzen.

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