Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Darmstadt

Mehr Platz für Sprachakademie

  • Jonas Nonnenmann
    VonJonas Nonnenmann
    schließen

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung kann das sanierte Haus Olbrich auf der Mathildenhöhe als zusätzliches Domizil nutzen. Der bisherige Sitz, das Große Haus Glückert, wurde geräumt.

Die Stadt Darmstadt stellt der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung das aufwendig sanierte Haus Olbrich als neues und zusätzliches Domizil auf der Mathildenhöhe zur Verfügung. Wie die Stadt weiter mitteilt, wurde der bisherige Sitz, das Große Haus Glückert, geräumt. Es soll in den kommenden Monaten ebenfalls saniert werden. Sobald diese abgeschlossen ist, soll das Team der Akademie künftig auf beide Häuser im Alexandraweg verteilt werden. Die Gesamtkosten für die Sanierung des Hauses Olbrich belaufen sich laut Stadt auf rund 1,7 Millionen Euro. Gefördert werde das Projekt mit 100 000 Euro aus dem Programm „Nationale Projekte des Städtebaus“ des Bundes sowie durch die Landesdenkmalpflege Hessen mit 30 000 Euro.

„Mit dem Abschluss der Sanierung des Hauses Olbrich gehen wir bei der systematischen Restaurierung des gesamten Ensembles auf der Mathildenhöhe einen weiteren wichtigen Schritt“, teilt Oberbürgermeister und Kulturdezernent Jochen Partsch (Grüne) mit. Die Sanierung der Künstlerhäuser habe für die Stadt hohe Priorität. Bernd Busch, Generalsekretär der Akademie, teilt mit, er sei der Stadt für den zusätzlichen Arbeitsraum sehr dankbar. Durch die Zunahme der Aktivitäten der Akademie und der Vergrößerung des Teams sei die räumliche Erweiterung „unabdingbar“ gewesen, so Busch. jon

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare