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Darmstadt-Dieburg

Kleines Jobticket

Das Jobticket ist der Renner, aber nur für Großbetriebe möglich. Die Dadina prüft nun, das Angebot künftig auch für kleinere Unternehmen mit unter 100 Mitarbeitern anzubieten.

Die Möglichkeit, ein Jobticket künftig auch für kleinere Unternehmen mit unter 100 Mitarbeitern anzubieten, soll die Darmstadt-Dieburger Nahverkehrsorganisation Dadina nach einem Beschluss der Verbandsversammlung prüfen. Ein entsprechender Antrag der Fraktion der Grünen in der Verbandsversammlung wurde jetzt einstimmig angenommen. In Gesprächen mit dem für die Tarife zuständigen RMV will der Dadina-Vorstand in den kommenden Monaten nach Lösungen suchen.

Wie Felix Weidner, Fraktionsvorsitzender der Grünen, in der Verbandsversammlung erläuterte, soll mit einem neuen kleinen Jobticket der Zugang zum Angebot erleichtert werden. Bislang würden im Raum Darmstadt und im Kreisgebiet Jobtickets lediglich von Mitarbeitern der Firma Merck und der Telekom in Anspruch genommen. Das liege auch an den hohen Hürden des RMV-Angebots, meinte Weidner.

Der Dadina-Vorstand ist nun von der Verbandsversammlung beauftragt worden, die Nutzung von Jobtickets zu erleichtern und mehr Fahrgäste für den ÖPNV zu gewinnen. Das sei auch ein Beitrag zur Kostendeckung für den Nahverkehrsverbund.

Bislang sei man bei Jobtickets für die Stadt und die Technische Universität noch zu keinem Ergebnis gekommen. Die Dadina rechnet mit langwierigen Verhandlungen. (gra)

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