Darmstadt

Kleinere Schulbusse in Darmstadt

  • Fabian Böker
    vonFabian Böker
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Vorteile für Förderschulen beim Eintreffen und bei der Abholung der Schüler und Schülerinnen.

Schon seit Beginn des aktuellen Schuljahres kommen in Darmstadt kleinere Schulbusse für die Fahrten zu den Förderschulen zum Einsatz. Sie sollen schneller, flexibler und umweltfreundlicher sein. Nun haben Bürgermeister Rafael Reißer und der für den Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) zuständige Stadtkämmerer André Schellenberg (beide CDU) die neuen Busse offiziell vorgestellt.

„Das städtische Schulamt und der EAD setzen seit Schuljahresbeginn vier neue und kleinere Busse vom Typ Iveco Daily ein, um Schülerinnen und Schüler zu ihren Schulen zu bringen“, erklärte Reißer bei der Vorstellung.

Die neuen Busse haben jeweils maximal 23 Sitzplätze, womit sie deutlich kleiner gegenüber den Vorgängermodellen (58 Plätze) sind. Auch die Schadstoffemissionen sind wesentlich geringer.

Für die Christoph-Graupner-Schule ergibt sich beispielsweise ein konkreter Vorteil, denn nun herrscht eine größere Übersichtlichkeit beim Eintreffen und bei der Abholung der Schülerinnen und Schüler.

Der Schulbusbetrieb des EAD läuft seit dem Schuljahr 1995/96. Dabei werden Schülerinnen und Schüler einerseits zu ihren Vorklassen und Förderschulen, andererseits zu Schwimmbädern, Sporthallen und zur Jugendverkehrsschule transportiert. Darüber hinaus koordiniert der EAD Fahrten der Förderschulen zum therapeutischen Reiten.

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