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Neue Vize-Direktorin: Sandra Bornemann-Quecke vor dem von Albin Müller entworfenen Lilienbecken vor der Russischen Kapelle auf der Mathildenhöhe.
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Neue Vize-Direktorin: Sandra Bornemann-Quecke vor dem von Albin Müller entworfenen Lilienbecken vor der Russischen Kapelle auf der Mathildenhöhe.

Darmstadt

Institut Mathildenhöhe Darmstadt: Bornemann-Quecke neue Vize-Direktorin

  • Jens Joachim
    VonJens Joachim
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Sandra Bornemann-Quecke, Kuratorin der Albin Müller-Ausstellung, ist im Institut Mathildenhöhe neue Stellvertreterin von Philipp Gutbrod.

Aufmerksame Leserinnen und Leser konnten es bereits der letzten Seite des Katalogs über die Albin Müller-Ausstellung entnehmen; inzwischen ist auch der Internetauftritt der Mathildenhöhe aktualisiert worden: Sandra Bornemann-Quecke ist zur neuen Stellvertretenden Direktorin des Instituts Mathildenhöhe Darmstadt berufen worden.

Der Darmstädter Kulturreferent Ludger Hünnekens bezeichnete Bornemann-Quecke als „feinsinnige, hochkompetente und erfahrene Kunsthistorikerin“, die eine „große Bereicherung für das Institut Mathildenhöhe“ sei.

Institut Mathildenhöhe Darmstadt: Bornemann-Quecke folgt Patruno

Die 36-jährige promovierte Kunsthistorikerin, die bislang als Kuratorin und Sammlungskonservatorin am Institut tätig war, folgt Stefanie Patruno, die als neue Leiterin der Städtischen Galerie nach Karlsruhe gewechselt war. Die gebürtige Kölnerin Bornemann-Quecke studierte Kunstgeschichte, Anglistik und Germanistik in Bonn.

In ihrer Magisterarbeit beschäftigte sie sich mit dem „französischen Paarporträt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts“. In ihrer Doktorarbeit, die sie am Institut für Kunstgeschichte der Universität Bern einreichte, erforschte sie „Heilige Szenen“ und „Räume und Strategien des Sakralen im Theater der Moderne“.

Bornemann-Quecke auch Kuratorin der Albin Müller-Ausstellung

Ihre Forschungsschwerpunkte: Kunst und Kultur des 19. Jahrhunderts, Malerei und Theater um 1900 sowie die Themen Raum und Performance. Für die aktuelle Schau über Albin Müller im Museum Künstlerkolonie hat Kuratorin Bornemann-Quecke gemeinsam mit Institutsdirektor Philipp Gutbrod den 168 Seiten umfassenden Ausstellungskatalog herausgegeben.

Überdies hat sie einen eigenen Beitrag für den Katalog geschrieben, der sich mit der Kommunikation, Vermittlung und Positionierung von Müllers Werk im Spiegel seiner Publikationen befasst.

Der Ausstellungskatalog „albinmüller³ – Architekt Gestalter Lehrer“ kostet 24,80 Euro und ist im Darmstädter Justus von Liebig Verlag erschienen.

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