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Haltbarer, sicherer, besser

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Die Umgestaltung der Elsa-Brändström-Allee läuft. Wenn die Arbeiten abgeschlossen sind, soll es haltbarer, sicherer und besser sein.

Endlich – werden sich viele denken – endlich hat das Dauerthema ein Ende. Vor wenigen Tagen haben die Bauarbeiten zur Umgestaltung der Elsa-Brändström-Allee begonnen. Für die Zeit der Bauphase müssen die Nutzer der Straße sich auf einige Einschränkungen gefasst machen, danach - vermutlich Ende Dezember - soll der Zubringer zur Helen-Keller-Schule und den Werkstätten für Behinderte aber so gut nutzbar und haltbar sein, wie noch nie. Inklusive der Planungskosten schlägt das Projekt mit 700 000 Euro zu Buche. 420 000 Euro kommen aus dem kommunalen Investitionsprogramm des Landes Hessen.

Etwas breiter, besser ausgeleuchtet, besser entwässert und auch sicherer soll sie werden, die neue Elsa-Brändström-Allee. Durch die leichte Aufweitung der Fahrbahn soll, so erläuterte Tiefbauamtsleiter Andras Ekkert, der Regelverkehr künftig in beide Fahrtrichtungen gleichzeitig fließen können.

Breiter wird auch der Fußgängerbereich am südlichen Fahrbahnrand. Hier soll ein für Rollstuhlfahrer besser zu befahrender Belag gewählt werden, außerdem sollen Radler nicht mehr wie bisher auf dem Bürgersteig fahren, sondern auf der Straße. „Das ist bei Tempo 30 ganz normal und auch sicherer – es gibt etliche Untersuchungen, die das belegen“, verteidigte Baudezernent Nils Kraft diese Änderung, die schon im Ortsbeirat für Bedenken gesorgt hatte. (ers)

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