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Mörfelden-Walldorf

Gewinn statt Verlust

Die Bürgerenergie-Rhein-Main ist zufrieden. Alle neun von der Bermeg betriebenen Fotovoltaikanlagen produzierten laut Otterbein Strom über dem berechneten Soll, obwohl 2014 ein Jahr mit durchschnittlicher Sonneneinstrahlung gewesen sei.

Von einem zufriedenstellenden Geschäftsjahr berichtete Thomas Otterbein, Vorsitzender der Bürgerenergie-Rhein-Main (Bermeg), den 34 Teilnehmern der Generalversammlung der 106 Mitglieder zählenden Genossenschaft im Bürgerhaus. Im vergangenen Jahr wurde nach seinen Worten ein Überschuss von 2549 Euro erwirtschaftet, obwohl der dem Genossenschaftsverband bei der Gründung 2012 vorgelegte Geschäftsplan für 2014 noch von einem Verlust von 943 Euro ausgegangen sei.

Alle neun von der Bermeg betriebenen Fotovoltaikanlagen produzierten laut Otterbein Strom über dem berechneten Soll, obwohl 2014 ein Jahr mit durchschnittlicher Sonneneinstrahlung gewesen sei. Das spreche für eine solide Wirtschaftlichkeitsanalyse der Anlagen.

Stromvertrieb ausweiten

Neben dem Geschäftsfeld Fotovoltaik will die Bermeg nun auch den Stromvertrieb ausweiten und sich der Wärmeerzeugung widmen. Erster Schritt auf diesem Sektor war laut Thomas Otterbein die Inbetriebnahme des Blockheizkraftwerks im Bürgerhaus zum Jahresbeginn. Die Professionalität des ehrenamtlich tätigen Vorstands lobte anschließend Aufsichtsratsvorsitzender Christian Hahnenberg in seinem Bericht. Sämtliche Unterlagen würden unaufgefordert, rechtzeitig und detailliert zur Verfügung gestellt.

Im Anschluss votierten die Mitglieder einstimmig dafür, den Gewinn des vergangenen Jahrs zum Vermögensaufbau der Rücklage zuzuführen.

Einstimmig wurde auch der Bermeg-Aufsichtsrat im Amt bestätigt. Im gehören weiter Christian Hahnenberg, Heinz-Peter Becker, Bernd Kunz und Ulrich Raiß an. (gil)

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