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Ort für gemeinsame Forschung

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Hochschule Darmstadt eröffnet Haus der Energie.

Die Hochschule Darmstadt (HDA) hat mit dem „Haus der Energie“ jetzt einen Anlaufpunkt für interdisziplinäre Zusammenarbeit. In dem Gebäude in der Holzhofallee 38 bündelt die Hochschule ihre Kompetenzen im Bereich Energietechnik, Energiewirtschaft und Elektromobilität. Das Gebäude beherbergt auf vier Stockwerken zwölf Labore, drei Hörsäle mit insgesamt 230 Plätzen sowie Werkstätten und Büros. Das aus Mitteln des Hochschulpakts 2020 für 7,3 Millionen Euro angekaufte Haus mit 2500 Quadratmeter Nutzfläche wurde vor dem Einzug umfangreich saniert.

Zwölf Labore und drei Hörsäle

Spezialisten des Fachbereichs Elektrotechnik und Informationstechnik sowie des Fachbereichs Wirtschaft lehren und forschen dort verstärkt interdisziplinär. Davon profitieren nach Angaben der Hochschule vor allem die gemeinsamen Studiengänge „Energiewirtschaft“ und „Gebäudesystemtechnik“. Im „Haus der Energie“ intensivieren beide Fachbereiche ihre gemeinsamen Aktivitäten in Lehre und Forschung – vor allem in den Themen Energiewirtschaft, Energieeffizienz sowie Intelligente Gebäude und Elektromobilität. Studierende, Lehrende und Forschende profitierten von kurzen Wegen, größeren Räumlichkeiten und einer besseren Laborausstattung.

Ministerialdirigent Rolf Bernhardt vom hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst sagte bei der Eröffnung, das „Haus der Energie“ sei ein Beispiel dafür, „wie wir mit den Mitteln des Hochschulpakts 2020 langfristig wirksame Innovationen für Studium und Lehre anstoßen“. Oberbürgermeister Jochen Partsch sagte, in Darmstadt bildeten „zahlreiche öffentliche und private Institutionen ein starkes Kompetenznetzwerk der Energie“. Mit dem „Haus der Energie“ habe dieses Netzwerk „einen neuen Ort des Austausches und der Kooperation gefunden“. (ers)

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