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Die Seebrücke geht auf die Straße.
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Die Seebrücke geht auf die Straße.

Darmstadt

Demo in Darmstadt für die Menschen in Afghanistan

  • Petra Zeichner
    VonPetra Zeichner
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Die Seebrücke ruft zu einer Kundgebung auf. Auch die örtliche FDP fordert, Menschen aus dem Land aufzunehmen. Die Stadt zeigt sich dem gegenüber aufgeschlossen.

Die Seebrücke Darmstadt ruft für heute um 18 Uhr zu einer Demonstration vom Luisenplatz aus auf, um Solidarität mit den Menschen in Afghanistan zu zeigen. Die damit verbundene Forderung lautet: Aufnahme aller schutzsuchenden Menschen aus Afghanistan durch die bereitstehenden Länder und Kommunen. „Die Bundesregierung muss allen Menschen, die Afghanistan verlassen möchten, eine sichere Ausreise ermöglichen!“, fordert die Initiative.

Unterdessen verlangt auch die Darmstädter FDP, dass sich die Stadt gegenüber dem hessischen Innenministerium bereit erklärt, bis zu 50 afghanische Ortskräfte aufzunehmen. „Was wir derzeit in Afghanistan erleben, ist eine menschliche Katastrophe“, so der Parteivorsitzende Leif Blum. „Unser Land hat die humanitäre Pflicht, diesen Menschen und ihren Familien zu helfen.“

Bei der Stadt indes stoßen die Seebrücke und die FDP mit ihren Forderungen auf offene Ohren. Die Stadt „hat am heutigen Donnerstag, 19. August, erneut ihre Bereitschaft zur Aufnahme Geflüchteter aus Afghanistan signalisiert“, heißt es in einer Mitteilung. Man wolle sogar mehr Geflüchtete aufnehmen, als es der sogenannte Königsteiner Schlüssel vorsehe. Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) habe sich deshalb an den hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) gewandt. pz

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