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Darmstadt

Darmstadt: Stadt legt eigenen Corona-Hilfsfonds auf

  • Jonas Nonnenmann
    VonJonas Nonnenmann
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Die Darmstädter Koalition stellt zusätzlich 235.000 Euro bereit. Profitieren sollen Kinder, Jugendliche und ältere Menschen.

Zusätzliche Mittel in Höhe von 235 000 Euro für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen stellt die Stadt Darmstadt für 2022 bereit – das teilt die Koalition aus Grünen, CDU und Volt mit.

Mit 200 000 Euro soll ein Großteil des Geldes in einen Corona-Folgefonds fließen. Aus dem Topf sollen Kinder-und Jugendprojekte, aber auch Hilfsangebote für ältere Menschen finanziert werden. Das Geld soll dabei helfen, Menschen aus der „Isolation und Einsamkeit“ zu holen, heißt es – etwa durch Sportaktionstage im Quartier.

„Die Mittel, die über den Bund und das Land im bundesweiten Förderprogramm ‚Aufholen nach Corona‘ bereitgestellt werden, reichen nicht aus, die Folgen von Corona [.] aufzufangen. Daher steuern wir mit dem städtischen Corona-Folgenfonds nach“, sagt Eva Bredow-Cordier, sozialpolitische Sprecherin der Grünen. Laut Koalition soll unter anderem das Kriseninterventionsprojekt ANNA („Alles Nur Nicht Aufgeben“) mit 30 000 Euro gefördert werden, das sich über Spenden finanziert.

Das ANNA-Team biete Kindern und Jugendlichen in Krisensituationen eine kompetente, niederschwellige Anlaufstelle. Außerdem leiste das Projekt Präventions-und Aufklärungsarbeit.

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