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Rund 2000 Menschen werden zum Spielefest erwartet.
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Rund 2000 Menschen werden zum Spielefest erwartet.

Darmstadt

„Darmstadt spielt“ im Darmstadtium

  • Jens Joachim
    VonJens Joachim
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Hessens größtes Familienspielefest wird am Wochenende im Wissenschafts- und Kongresszentrum ausgerichtet. Die Veranstalter erwarten rund 2000 Besucherinnen und Besucher.

Die 26. Auflage des Spielefestes „Darmstadt spielt“ wird an diesem Wochenende wieder im Darmstädter Wissenschafts- und Kongresszentrum ausgerichtet. Im vergangenen Jahr, als sich viele spielfreudige Menschen bereits auf die Veranstaltung gefreut hatten und eigentlich alles vorbereitet, war es wegen des Lockdowns abgesagt worden.

Am Samstag und Sonntag, 20. und 21. November, soll „Darmstadt spielt“ nun unter Berücksichtigung der derzeit geltenden Corona-Schutzverordnung stattfinden. Dabei sein kann nur, wer geimpft oder genesen ist oder einen negativen PCR-Test vorweisen kann. Bei Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden an Schulen und Ausbildungseinrichtungen reicht die Vorlage des Testhefts. Unter Sechsjährige benötigen keinen Negativnachweis.

„Darmstadt spielt“ an mehr als 200 Spieltischen

Zudem müssen Hygieneregeln eingehalten werden. Spieler:innen sollen sich vorher online anmelden, um einen Spieltisch buchen zu können. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Im Gebäude des Kongresszentrums gilt nur die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Ein Ablegen der Maske ist nur am reservierten Spieltisch zulässig.

Kern des Spielefests ist es, dass an den beiden Tagen kostenfrei mehr als 1000 Spiele ausgeliehen werden können. Außerdem gibt es eine große Tombola, einen Spieleflohmarkt sowie Info- und Verkaufsstände. Mit der Buchung eines Tickets kann einer der mehr als 200 Spieletische für vier bis sechs Personen für vier Stunden reserviert werden. Kinder zwischen drei und 17 Jahren haben ermäßigten Eintritt. Kinder, die jünger als drei Jahre sind, werden bei den Plätzen nicht mitgezählt. Es gibt keine Einzeltickets.

Darmstadt: Mehrere Zeitfenster zum Spielen im Darmstadtium

Um beim Einlass die Abstandsregeln einhalten zu können, gibt es nach Angaben der Veranstalter, des Spielekreises Darmstadt und des Bunds der Deutschen Katholischen Jugend Darmstadt, für jedes Zeitfenster fünf räumlich getrennte Bereiche mit zeitversetztem Einlass. An beiden Veranstaltungstagen gibt es zwei Zeitfenster – ein frühes (am Samstag von 11.30 Uhr an, am Sonntag von 11 Uhr an) und ein spätes (am Samstag von 16 Uhr an und am Sonntag von 15.30 Uhr an). Alle Personen für ein Ticket müssen gleichzeitig am Einlass sein.

Falls die Genehmigung für das Spielefest – entgegen der bisherigen Annahme – wegen der rasant steigenden Zahl an Corona-Infektionsfällen von der Stadt doch noch zurückgezogen wird, würde der Veranstalter den Preis für bereits gekaufte Eintrittskarten erstatten. Der Eintritt kostet – je nach Tischgröße – zwischen 24 und 36 Euro. Kinder bis 17 Jahre zahlen drei Euro weniger. jjo

Infos und Onlinebuchung unter www.darmstadt-spielt.de.

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