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Radfahrer auf dem Darmstädter Cityring.
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Radfahrer auf dem Darmstädter Cityring.

Darmstadt

Darmstadt: Organisationen fordern Durchgreifen gegen Falschparker

  • Jonas Nonnenmann
    VonJonas Nonnenmann
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Mangelndes Vorgehen der Stadt gegen falsch geparkte Fahrzeuge kritisieren mehrere Organisationen in einem offenen Brief an Darmstadts OB Jochen Partsch.

Mangelndes Vorgehen der Stadt gegen Falschparker kritisieren mehrere Organisationen in einem offenen Brief an den Darmstädter Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne). Unterzeichnet ist der Brief von den örtlichen Fahrrad- und Verkehrsclubs ADFC und VCD, der BUND-Jugend Hessen, dem Radentscheid, dem Verein Wegerecht, sowie von den Hochschulgruppen Fachwerk und den Jusos der TU Darmstadt.

„Täglich sind die Nutzenden mit Verspätungen im ÖPNV, Behinderungen auf Gehwegen und Gefährdungen auf Radwegen konfrontiert, verursacht durch ignorant abgestellte Fahrzeuge und katastrophal abgesicherte Baustellen“, heißt es in dem Brief. OB Partsch werfen die Verfasser vor, dass „leider den Worten nicht ausreichend Taten folgen“. Über den Bürgerhaushalt werde seit 2013 jedes Jahr die Ahndung von Falschparken auf Platz eins der gewünschten Themen gewählt heißt es weiter in dem Schreiben.

Auch im Zusammenhang mit dem Radentscheid und beim runden Tisch Nahverkehr seien die Themen Falschparken und mangelhafte Baustellenführung immer wieder angesprochen worden.

Passiert sei dennoch nichts; die Situation habe sich eher noch verschlechtert. Baustellen wie derzeit in der Frankfurter Straße lassen die Verfasser daran zweifeln, „ob die Stadt sich überhaupt bemüht Änderungen herbeizuführen“. Auch ungeahndete Parkverstöße seien allgegenwärtig.

Das Parken werde selbst in gefährlichen Bereichen wie Kreuzungen, an Fußgängerüberwegen und auf Geh- und Radwegen an stark befahrenen Straßen weiterhin „großzügig geduldet und entschuldigt“. Bei Anrufen seien Streifen fast nie verfügbar.

Risiko schwerer Unfälle

Der Magistrat riskiere schwere Unfälle. „Das Dulden von Falschparken und schlecht geführte Baustellen gefährden Menschen. Wir appellieren an Sie, diese Themen nicht mehr auf die leichte Schulter zu nehmen“, so die Verfasser. jon

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