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Die Zahl der Impfungen in Darmstadt ist wieder deutlich gestiegen.
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Die Zahl der Impfungen in Darmstadt ist wieder deutlich gestiegen.

Darmstadt

Darmstadt: Koalition verteidigt Impforganisation

  • Jonas Nonnenmann
    VonJonas Nonnenmann
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Die Darmstädter Koalition aus CDU, Grünen und Volt wehrt sich in einer aktuellen Mitteilung gegen Kritik an dem Impfangebot der Stadt.

Die Darmstädter Koalition aus CDU, Grünen und Volt wehrt sich in einer aktuellen Mitteilung gegen Kritik an dem Impfangebot der Stadt.

Die Stadt sei den Vorgaben der Landesregierung, ab dem 6. Dezember wöchentlich 2,5 Prozent der Bevölkerung durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst impfen zu können, „unmittelbar und uneingeschränkt nachgekommen“, so die Koalition. Für Darmstadt bedeute dies rund 4000 Impfungen pro Woche zusätzlich zu den Impfungen durch niedergelassene Ärzte. Geimpft wird unter anderem im Gesundheitsamt und in einer zweiten Impfambulanz im Darmstadtium. „Mit großer Kraftanstrengung konnten die Öffnungszeiten auch auf das Wochenende [..] ausgeweitet werden, so dass die Impfambulanz durchgehend an jedem Tag geöffnet ist“, so CDU, Grüne und Volt.

Das sei nur durch die Reduktion der mobilen Impfteams möglich gewesen. Es sei besser, mehr Menschen an stationären Impfstationen ein Impfangebot zu machen, als wenige mobil zu impfen. Außerdem sei es gut, dass der Krisenstab prüfe, wie Impfangebote mit und ohne Terminangebot kombiniert werden könnten. Überhaupt sollte es das Ziel sein, bei der Pandemie einen parteiübergreifenden Konsens herzustellen. „Falsche Behauptungen und Plattheiten“ seien nicht geeignet, die Krise zu bewältigen.

Die Kritik der Koalition bezieht sich offenbar auf einen Vorstoß der Darmstädter SPD. Der Vorsitzende Tim Huß hatte dem Magistrat vorgeworfen, die Stadt sei „unheimlich schlecht“ auf die Booster- Impfungen vorbereitet gewesen (die FR berichtete). Huß kritisierte außerdem, dass statt einer Online-Terminvergabe für die Impfungen teils noch handschriftlich ausgefüllte Formulare abgetippt und ausgedruckt werden. jon

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