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Darmstadt

Darmstadt: Hilfe für ukrainische Partnerstadt Uschgorod

  • Jonas Nonnenmann
    VonJonas Nonnenmann
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Im Kampf gegen Covid-19 startet ein Fachaustausch zwischen dem Klinikum Darmstadt und dem städtischen Krankenhaus der ukrainischen Partnerstadt Uschgorod.

Im Kampf gegen Covid-19 startet Ende Juli ein Fachaustausch zwischen dem Klinikum Darmstadt und dem städtischen Krankenhaus der ukrainischen Partnerstadt Uschgorod. Das teilt die Stadt Darmstadt mit. Ein Fachpanel diskutiert die Erfahrungen mit dem Coronavirus sowie die Vor- und Nachteile von Behandlungsmethoden.

Der Austausch ist Teil des Programms „Kommunales Corona-Solidarpaket“, das sich für die nachhaltige Unterstützung von Partnerkommunen bei der Bewältigung der Coronakrise stark macht. Uschgorod kämpfte lange mit hohen Infektionszahlen, laut Stadt ist die Impfquote dort weiter sehr niedrig. Die Partnerstadt benötige Unterstützung, um eine mögliche vierte Welle effektiv zu bekämpfen.

„Die Pandemie hat uns deutlicher denn je vor Augen geführt, wie stark wir weltweit miteinander verbunden sind“, teilt Oberbürgermeister Jochen Partsch (Grüne) mit. Gleichzeitig sei die Pandemie „nur eine Herausforderung von vielen, die auch in Zukunft gemeinsame solidarische Anstrengung erfordern“. Das Solidarpaket stellt der Stadt Uschgorod neben dem im Juni 2021 gestarteten Nakopa-Infrastrukturprogramm weitere rund 50 000 Euro zur Verfügung. . Unter anderem werden die Schulen und das Klinikum mit Ausrüstung versorgt, um das Infektionsrisiko zu senken.

Kern der Maßnahmen sei aber der Kontakt zwischen deutschen und ukrainischen Ärzt:innen und Pflegekräften. „Wenn wir voneinander und miteinander lernen, haben wir schon viel erreicht“, teilt der für das Klinikum Darmstadt verantwortliche Dezernent André Schellenberg (CDU) mit. Seit Beginn der Pandemie sind in der Ukraine bei etwa 40 Millionen Einwohnern mehr als 50 000 Menschen mit Covid gestorben. Das Projekt wird vom Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gefördert. jon

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