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Um Fußball im Polen der 1970er Jahre geht es in „Stars“ („Gwiazdy“) – und um Liebe.
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Um Fußball im Polen der 1970er Jahre geht es in „Stars“ („Gwiazdy“) – und um Liebe.

Darmstadt

Darmstadt: Filmfestival von tragisch bis komisch

  • Meike Kolodziejczyk
    VonMeike Kolodziejczyk
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Oberschlesien steht im Fokus der „Darmstädter Wochen des polnischen Films“. Am heutigen Donnerstag beginnen sie.

Immer im Herbst zeigen das Deutsche Polen-Institut und das Programmkino Rex eine Reihe mit Filmen aus und über Polen. Diesmal stehen die traditionellen „Darmstädter Wochen des polnischen Films“ unter dem Titel „Kajs in Oberschlesien“, passend zum Thema „Oberschlesien“ des aktuellen „Jahrbuchs Polen“. Bis zum 2. Dezember läuft in der nunmehr 16. Ausgabe jeden Donnerstag ein Spiel- oder Dokumentarfilm, generell auf Polnisch mit englischen Untertiteln. Los geht es jeweils um 20.15 Uhr mit einer Filmeinführung von Andrzej Kaluza, dem Sprecher des Deutschen Polen-Instituts und Redakteur des Jahrbuchs.

Den Auftakt übernimmt am heutigen Donnerstag, 11. November, das Drama „Komornik – Der Gerichtsvollzieher“ von Feliks Falk, in dem sich binnen 48 Stunden Aufstieg und Fall eines Yuppies in einer polnischen Provinzstadt vollziehen. Am 18. November steht die Dokumentation „Oberschlesien: Hier, wo wir uns begegnen“ von Michael Majerski auf dem Programm und wirft einen originellen Blick auf die dortigen Probleme und die soziale und kulturelle Situation.

„Drzazgi – Splitter“ von Maciej Pieprzyca handelt am 25. November von drei jungen Menschen, deren Wege sich im modernen Polen auf tragische und zugleich komische Weise kreuzen. Zum Abschluss am 2. Dezember schildert der Film „Gwiazdy – Stars“ die Geschichte von Jan Banas, der mit deutsch-polnischen Wurzeln im oberschlesischen Zabrze aufwächst. Fußball ist seine größte Leidenschaft, die Rivalität zu seinem Freund Ginter verlagert sich bald vom Hinterhof in die Stadien der oberschlesischen Vereine. myk

Die „Darmstädter Wochen des polnischen Films“ laufen vom 11. November bis 2. Dezember jeweils donnerstags um 20.15 Uhr im Programmkino Rex, Wilhelminenstraße 9. Karten kosten sieben Euro.

www.deutsches-polen-institut.de

www.kinopolis.de/rx

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