Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Die Stadtverordneten wählen Stadträtin Barbara Akdeniz ins Bürgermeisteramt
+
Die Stadtverordneten wählen Stadträtin Barbara Akdeniz ins Bürgermeisteramt

Hitzige Debatte

Darmstadt: Erstmals Frau im Bürgermeisteramt

  • Claudia Kabel
    VonClaudia Kabel
    schließen

Die Stadtverordneten wählen Stadträtin Barbara Akdeniz ins Bürgermeisteramt. Schuldezernent Reißer wird nach hitziger Debatte abgewählt.

Darmstadt - Stadträtin Barbara Akdeniz (Grüne) ist zur ersten weiblichen Bürgermeisterin von Darmstadt gewählt worden. Die Stadtverordnetenversammlung wählte am Donnerstagabend die Sozialdezernentin mit 36 Stimmen. 27 Stadtverordnete stimmten gegen sie, vier enthielten sich. Grünen-Fraktionsvorsitzende Hildegard Förster-Heldmann bezeichnete Barbara Akdeniz als „stringente Feministin“, deren Anliegen eine integrative Sozialpolitik sei. „Sie ist eine Kümmererin“, die auch an die Leute denkt, die nicht ständig auf der Matte stehen.

Die frisch vereidigte Bürgermeisterin versprach, sich für soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz einzusetzen und zu schauen, was die Stadt brauche. Ihre Leitlinie sei der Koalitionsvertrag.

Vor der Abstimmung sorgte die Abwahl ihres Amtsvorgängers Rafael Reißer (CDU) für eine hitzige Debatte. Tim Huß (SPD) kritisierte, dass durch Reißers Abgang der Posten des Schuldezernenten vakant sei. Dies zeige, dass Schulen nur Nebensache seien. Leif Blum (FDP) bezeichnete die Abwahl ohne Not als Ausdruck personeller Machtpolitik, für die der Steuerzahler aufkommen müssten. (cka)    

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare