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Beratung

Darmstadt: Einsatz für queere Menschen

  • Petra Zeichner
    vonPetra Zeichner
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Die Stadt schafft eine neue Beratungs- und Koordinationsstelle.

Die Stadt Darmstadt hat auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zum 1. Februar die neu geschaffene Koordinationsstelle LSBT*IQ besetzt. Die Abkürzung steht für lesbische, schwule, bisexuelle, trans-, intergeschlechtliche und queere Menschen. Mit der Koordinationsstelle solle die Akzeptanz für LSBT*IQ in einer vielfältigen Stadtgesellschaft gestärkt, Diskriminierung abgebaut und die Vernetzung der Community vor Ort unterstützt werden, heißt es.

Die Stelle, die beim Amt für Interkulturelles und Internationales angesiedelt ist, wird Leon Reinel besetzen. Er engagiert sich den Angaben zufolge in dem Verein „vielbunt“, der sich seit mehr als zehn Jahren für die Rechte von LSBT*IQ in Darmstadt einsetzt. Reinel arbeitet dort ehrenamtlich in verschiedenen Bereichen, unter anderem als Jugendvorstand.

Vielbunt organisiert neben dem Christopher Street Day Darmstadt unterschiedliche Angebote für LSBT*IQ, zum Beispiel Jugendarbeit im Queeren Zentrum Darmstadt.

Reinel hat an der Evangelischen Hochschule Darmstadt Soziale Arbeit studiert. „Durch mein Mitwirken möchte ich einen Abbau von Vorurteilen und dadurch eine Stärkung der gesamten Stadtgesellschaft bewirken“, sagt er.

Zu seinen Aufgaben gehört es, die Bedürfnisse von LSBT*IQ in Darmstadt zu analysieren. Außerdem übernimmt er eine beratende Funktion, nicht nur für die Stadtverwaltung. So werde eine Verbindung zwischen Community, Politik und Gesamtgesellschaft geschaffen, heißt es. pz

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