Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Vor dem Eintritt ins Atelier von Stefan Mayer-Twiehaus sollen sich Gäste uniformieren.
+
Vor dem Eintritt ins Atelier von Stefan Mayer-Twiehaus sollen sich Gäste uniformieren.

Darmstadt

Begehbare Installation in Darmstadt

  • Jens Joachim
    VonJens Joachim
    schließen

Im Atelier „Adelung 33“ in der Darmstädter Mollerstadt gestalten die Jazzpianistin Julia Kadel und der Künstler Stefan Mayer-Twiehaus eine Performance, die auch die Frage der Systemrelevanz thematisiert.

Die Berliner Jazzpianistin Julia Kadel und der Darmstädter Künstler Stefan Mayer-Twiehaus gestalten an diesem Samstag und Sonntag, 26. und 27. Juni, im Atelier „Adelung 33“ eine Performance unter dem Motto „Systemrelativismus – Was ist richtiger?“. Laut Mayer-Twiehaus wirkte sich die Corona-Pandemie für die geplante Performance wie ein „Co-Autor für das Drehbuch“ aus .

Darmstadt: Begehbare Rauminstallation mit verschiedenen Aktionen

Am Samstag zwischen 11 Uhr und 14 Uhr sowie in einem zweiten Teil von 20 Uhr an bieten die Pianistin und der Künstler in der begehbaren Rauminstallation verschiedene Aktionen an mehreren Dutzend „Haltepunkten“ an.

Am Sonntag können sich die Kunst- und Musikliebhaberinnen und -liebhaber dann von 11.30 Uhr an nochmals mit Kadel und Mayer-Twiehaus in einen offenen Dialog ins Gespräch kommen.

In das Atelier gelangen Besucherinnen und Besucher über den Eingangsbereich im Innenhof des Gebäudes Adelungstraße 33. Vor dem Atelier werden die Gäste in weiße Laborkittel gekleidet. Danach werden sie über ein Losverfahren in drei Gruppen eingeteilt, um danach durch das Atelier geschleust zu werden. Zu sehen sind Mayer-Twiehaus’ Fadenbilder, eine „Schlachtstraße der Automobilität“ oder eine Installation mit einem Krankenbett.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare