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Amokdrohungan Gymnasium

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Auf einer Jungentoilette war am Dienstag eine Schmiererei entdeckt worden, in der für den 19. August eine Amoktat angekündigt wurde. Die Untersuchungen der Polizei hatten laut Schulleiter Manfred Göbel das Ergebnis: keine konkrete Gefahr.

Eine Drohung hat am Donnerstag an der Edith-Stein-Schule für Aufregung gesorgt. Auf einer Jungentoilette war nach Angaben des Gymnasiums am Dienstag eine Schmiererei entdeckt worden, in der für den 19. August eine Amoktat angekündigt wurde. Die Schulleitung alarmierte daraufhin die Polizei.

Untersuchungen brachten laut Schulleiter Manfred Göbel das Ergebnis, dass keine konkrete Gefahr bestand und es sich bei der Schmiererei um einen „makabren Scherz“ handelte. Nach Rücksprache mit dem Schulträger habe man entschieden, den Unterricht am Donnerstag nicht ausfallen zu lassen, es sei aber vorsorglich Polizei vor Ort gewesen. Eltern beklagten, dass es von Seiten der Schule keine offiziellen Informationen gegeben habe. Einige hatten ihre Kinder sicherheitshalber nicht zur Schule geschickt. Ab heutige läuft der Unterricht aber wieder regulär. ( an)

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