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Dank für unermüdlichen Einsatz

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Ukraine-Krieg ist Thema der Haushaltsrede / Turnhallen werden für Schulen und Vereine gebraucht

hochtaunus - Durch die Bereitstellung zweier Großsporthallen in Kronberg und Neu-Anspach für die Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge habe der Hochtaunuskreis im Frühjahr dazu beigetragen, erste Not zu lindern. Für den Landkreis habe dies eine enorme Kraftanstrengung bedeutet, sagte Landrat Ulrich Krebs (CDU) am Montag bei der Einbringung des Haushaltsplanes 2023 im Kreistag. Die Ukraine-Krise zog sich wie ein roter Faden durch den Vortrag. Der Hochtaunuskreis sei davon in vielerlei Hinsicht, wirtschaftlich wie sozial, mittelbar und unmittelbar betroffen. Niemand wisse, wie sich der Zustrom von Geflüchteten in nächster Zeit entwickle. Die erneute Zurverfügungstellung von Sporthallen im Kreis könne aber nur die „ultima ratio“ sein. Es werde schwierig, alternative Räume vorzuhalten. Man dürfe dabei auch nicht den eigentlichen Zweck von Sporthallen als Sportstätten für Schulen und Vereine aus dem Blick verlieren. Der Landrat dankte den ehrenamtlichen Helfern der Feuerwehren, des DRK und allen anderen, teils privaten Hilfsorganisationen sehr herzlich für ihren wochenlangen Einsatz. as

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