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Das war einmal: Beim Spiel gegen Marseille Olympique dürfen Eintracht-Fans nicht im Stadion sein.

Das bringt der Tag

Bonjour Frankfurt!

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Eintracht-Spiel in Marseille unter Ausschluss der Öffentlichkeit +++ Weitere Polizei-Kontrollen auf Hessens Straßen +++ FR lädt zur Diskussion über US-Präsident Trump +++ Alles, was in Hessen wichtig wird, erfahren Sie hier.

Heute ist Frankfurt im Fußball-Fieber: Eintracht Frankfurt startet in Frankreich in die neue Spielzeit der Europa League. Die Frankfurter treten gegen Olympique Marseille an. Und ihre Fans dürfen wegen eines Aufenthaltverbots nicht nach Marseille reisen. Die Partie beginnt um 18.55 Uhr unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Wer das Spiel verfolgen will, muss den Sport-Streaming-Dienst DaZn.de bemühen oder Radio hören. Der Hessische Rundfunk überträgt die Partie auf hr1 und hrInfo.

Ein Toter und ein Schwerverletzter nach Unfall bei Kelsterbach

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 40 bei Kelsterbach (Kreis Groß-Gerau) ist heute am frühen Morgen ein Mensch getötet und ein weiterer schwer verletzt worden. Wahrscheinlich habe ein Motorradfahrer einen Fußgänger erfasst, sagte eine Polizeisprecher. Ein Sachverständiger sei vor Ort, weitere Angaben könne man nicht machen. Die Identität der beiden Menschen war zunächst unklar, wie auch Ursache und Hergang des Unfalls. Die Bundesstraße musste für den Verkehr gesperrt werden.

Polizei-Kontrollen in Hessen: Finger weg vom Handy

Im Rahmen der Verkehrssicherheitsaktion des europaweiten Polizeinetzwerk Tispol (Abkürzung für Traffic Information System Police) wird sich die Polizei in Hessen heute Kraftfahrer vornehmen, die während der Fahrt an ihrem Handy hängen und so andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Der Tag steht unter dem Motto „Focus on the road“ (Konzentriere Dich auf die Straße). Ein zweiter Kontrollschwerpunkt wird die Einhaltung der Gurtpflicht sein.

Gully-Deckel auf Gleise gelegt: Prozess gegen Paar in Kassel

Mit Gullydeckeln, Steinen und Betonplatten soll ein Paar im Landkreis Kassel wiederholt Bahngleise blockiert haben. Deshalb stehen der 35-jährige Mann und die 31-jährige Frau von heute 9 Uhr an vor dem Amtsgericht Kassel. Ihnen wird unter anderem gefährlicher Eingriff in den Schienenverkehr und Sachbeschädigung vorgeworfen. Die Staatsanwaltschaft hat sie wegen mehrerer Fälle in den Jahren 2015 und 2016 angeklagt. Unter anderem sollen sie im nördlichen Landkreis Kassel eine Weiche mit Steinen blockiert, Signalanlagen beschädigt und Betonplatten sowie Metalldeckel auf die Schienen gelegt haben. In allen Fällen wurden die Gefahren rechtzeitig entdeckt oder die dadurch verursachten Unfälle mit Regiotram-Bahnen gingen vergleichsweise glimpflich aus.

Handel in Hessen wehrt sich gegen Ladendiebstahl

Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) informiert sich heute ab 11 Uhr in Wiesbaden über konkrete Maßnahmen des Handels gegen den Ladendiebstahl. Der Minister wird zusammen mit dem Präsidenten des Handelsverbands Hessen, Jochen Ruths, einen großen Lebensmittelmarkt in Hessens Landeshauptstadt besuchen und sich das Sicherheitskonzept präsentieren lassen. In Hessen wurden im vergangenen Jahr 22 475 Fälle von Ladendiebstahl erfasst. Das ist der niedrigsten Wert seit 25 Jahren. Da die Dunkelziffer jedoch sehr hoch ist, wird von einer deutlich größeren Zahl der Fälle ausgegangen.

Fliegerbombe in Kassel in der Nacht entschärft

In Kassel ist in der Nacht zu heute kurz vor Mitternacht eine Fliegerbombe entschärft worden. Rund 1500 Menschen mussten zuvor ihre Wohnungen verlassen. Bauarbeiter hatten den Sprengkörper aus dem Zweiten Weltkrieg in der Nähe der Innenstadt entdeckt. Vor der Entschärfung wurde ein Sicherheitsbereich von 350 Metern um die Fundstelle evakuiert. Anwohner mussten ihre Häuser am Abend verlassen. Geschäfte in Teilen der Innenstadt mussten früher schließen. Es handelte sich laut Feuerwehr um eine britische Fliegerbombe mit 114 Kilogramm Gewicht. 300 Einsatzkräfte waren nach Angaben der Stadt an der Aktion beteiligt.

Immobilien-Preise in Frankfurt steigen weiter

Immer mehr asiatische Anleger erwerben in Frankfurt Wohnungen. Das treibt die Immobilienpreise in der Stadt weiter. Teuerster Stadtteil bleibt nach Angaben des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmens Immoconcept das Westend. Aber auch in Stadtteilen wie Ginnheim und Höchst ziehen die Preise immer mehr an. Lesen Sie dazu den Bericht unseres Autoren Christoph Manus, der heute Morgen zu den meistgelesenen Artikeln auf fr.de gehört.

FR lädt zur Diskussion über US-Präsident Donald Trump

Zwei Jahre nach der Wahl von US-Präsident Donald Trump ist das Volk bei den Zwischenwahlen im November wieder gefragt. Es ist eine Chance zur politischen Korrektur, nach all den Debatten über Trumps umstrittene Politik.  Aber wie lässt sich diese Möglichkeit nutzen? Darüber diskutieren heute auf Einladung der Karl-Gerold-Stiftung und der Frankfurter Rundschau die Amerikanistik-Professorin Greta Olson von der Uni Gießen, Dennis Phillips von den Democrats abroad und der Grünen-Bundestagsabgeordnete Omid Nouripour. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Haus am Dom, Domplatz 3, in Frankfurt. (mit dpa)

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